BGS Logo
Höhere Fachprüfung Institutionsleiter/in – erfolgreich bestanden Herzliche Gratulation zur bestandenen eidg. Höheren Fachprüfung Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich! Gabriela Manesch-Dalla Torre, Leiterin… Weiterlesen

Lehrgänge

Weiterbildungsprogramm: Kurse und Lehrgänge 2023

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10334 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:31:04 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:31:04 [post_content] => Was ist Spiritualität? Welche Bedeutung hat Spiritualität im Kontext der Medizin? Wie soll dem kranken, leidenden und/oder sterbenden Menschen in der Pflege begegnet werden? Wie zeigen sich spirituelle Bedürfnisse? Welche Rolle haben Pflegende in der Begleitung spiritueller Not? Wie kann man die eigene Spiritualität vertiefen? Spirituelle Begleitung ist Dasein und Aushalten, ist Akzeptanz und Mitgefühl – spirituelle Begleitung in der Pflege ist innere Haltung und mehr als Handwerk. Sich auf Spiritualität einzulassen, eröffnet eine existentielle Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst. Menschen, die krank, leidend oder gar sterbend sind, brauchen Pflegende an ihrer Seite, die den Weg mit ihnen gehen. Sie benötigen Geborgenheit, Hoffnung und Trost. Der Lehrgang «Spiritualität und spirituelle Begleitung in der Pflege» beleuchtet die Bedeutung von Spiritualität im Pflege- und Betreuungsalltag, sensibilisiert und zeigt Wege, Spiritualität in der Praxis zu integrieren.    

Zielpublikum und Voraussetzungen

Der Lehrgang richtet sich an Fachpersonen aus Pflege und Betreuung, die Menschen in schweren Zeiten oder am Lebensende betreuen. Berufserfahrung in der Pflege ist hilfreich, aber nicht Voraussetzung. Sie sind bereit, sich intensiv mit relevanten Themen der Spiritualität auseinanderzusetzen und sich aktuelles Wissen anzueignen. Sie reflektieren Ihre persönliche Spiritualität und sind offen für unterschiedliche Weltanschauungen.    

Aufbau und Struktur

Der Lehrgang ist in fünf Module à zwei Tage gegliedert. Die Module sind in sich abgeschlossen und können einzeln besucht werden. Teilnehmende, die alle fünf Module absolviert haben, erhalten ein BGS-Zertifikat für den gesamten Lehrgang.   

Inhalt

Modul 1: Spiritualität – Spurensuche Begrifflichkeiten und Abgrenzung, Quellen und Vielfalt von Spiritualität, Care Ethics: Der Mensch – Akteur seines Lebens?, würdezentrierte Pflege Modul 2: Spiritualität und Gesundheit Perspektiven, die alles verändern, Reifung und Entwicklung, Spirituelle Ressourcen – Resilienz, Sinn, Sinnfragen, Sinnfindungsprozesse Modul 3: Dem Leiden begegnen Schmerz und Leiden, Einsamkeit und Sprachlosigkeit, (neue) Leidkultur, Mitleidenschaft Modul 4: Diesseits – Jenseits Dimensionen von Sterben, Was geschieht beim Sterben?, religiöse-spirituelle Jenseitsvorstellungen, Sterbende und ihre Angehörige begleiten Modul 5: Verlust und Trauer Versöhnung und Vergebung, Trauer und Trauerprozesse begleiten, Trauerrituale, Abschiedskultur in Gesundheitseinrichtungen    

Leitung

Margret Kiechler, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, CAS Symptommanagement Palliative Care, CAS Haltung und Orientierung in Palliative Care, CAS Spiritual Care weitere Fachdozentinnen und -dozenten    

Daten

immer Donnerstag und Freitag, 09.00 – 17.00 Uhr Modul 1     12. und 13. Januar 2023 Modul 2     2. und 3. Februar 2023 Modul 3     23. und 24. März 2023 Modul 4     11. und 12. Mai 2023 Modul 5     22. und 23. Juni 2023    

Kosten

CHF 500.– pro Modul    

Anmeldeschluss

Modul 1     Montag, 19. Dezember 2022 Modul 2     Montag, 16. Januar 2023 Modul 3     Montag, 6. März 2023 Modul 4     Montag, 1. Mai 2023 Modul 5     Montag, 5. Juni 2023 [post_title] => Spiritualität und spirituelle Begleitung in der Pflege [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => spiritualitaet-und-spirituelle-begleitung-in-der-pflege [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-10-05 11:51:24 [post_modified_gmt] => 2022-10-05 09:51:24 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10334 [menu_order] => 1 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Spiritualität und spirituelle Begleitung in der Pflege

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10327 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:05:04 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:05:04 [post_content] => Die berufsbegleitende Weiterbildung Überwachungspflege (WB ÜP) vermittelt vertiefte fachpflegerische, medizinische und gerätetechnische Kenntnisse und Kompetenzen. Die berufsorientierte Weiterbildung soll eine sichere und kompetente Pflege und Betreuung von Patientinnen und Patienten im Arbeitsfeld von Überwachungsstationen ermöglichen. Die Überwachungsstation ist im Akutspital für Patientinnen und Patienten gedacht, die einen hohen Überwachungs- und Betreuungsbedarf nachweisen, jedoch nicht lebensbedrohlich erkrankt oder verunfallt sind. Die Abteilung garantiert die frühzeitige Erkennung, Diagnostik und Therapie von potentiell reversiblen, lebensbedrohlichen Zuständen bei Patientinnen und Patienten. Die WB ÜP richtet sich nach den Mindestanforderungen Weiterbildung Überwachungspflege der OdASanté vom November 2022      

Zielpublikum und Voraussetzungen

Die WB ÜP richtet sich an dipl. Pflegefachpersonen HF oder FH oder an ausländische Pflegende, die über einen gleichwertigen Abschluss verfügen, welche im Akutspital auf Intermediate-Care-Stationen (IMC), im Aufwachraum oder in Überwachungs- oder Notfallstationen arbeiten. Intensivpflegestationen können ebenfalls als Lernort Praxis berücksichtigt werden. Für den Kompetenzerwerb in der Praxis ist eine Anstellung in einer Überwachungsstation während mindestens sechs Monaten bei einem Anstellungsgrad von 100% erforderlich. Bei tieferem Arbeitspensum verlängert sich die Bildung in der Praxis entsprechend. Empfohlen wird ein Anstellungsgrad von mindestens 80%.     

Ziele

Bei der WB ÜP handelt es sich um eine berufsorientierte Weiterbildung. Sie setzen sich intensiv mit relevanten Themen im Arbeitsfeld Überwachungspflege auseinander und eignen sich das aktuelle pflegerische, medizinische und gerätetechnische Wissen und die notwendigen Handlungskompetenzen an. Sie lernen, selbstständig zu reflektieren und können durch vernetztes Denken Ihr Wissen und Ihre praktischen Fertigkeiten erweitern.     

Aufbau und Struktur

Die WB ÜP umfasst in der theoretischen Bildung am BGS 16 Tage in sechs Blöcken mit 123 Präsenzlektionen am BGS und mindestens 80 Lernstunden im Selbststudium. Die Blöcke 2 und 4 sind in die Einführungsmodule des Nachdiplomstudiums Höhere Fachschule Intensivpflege am BGS integriert. Die WB ÜP wird an das Nachdiplomstudium Höhere Fachschule in Anästhesie-, Intensivund Notfallpflege (AIN) angerechnet. Über die Detailregelung entscheiden die jeweiligen Bildungsanbieter des Nachdiplom Studiums HF AIN. Der Leistungsnachweis der theoretischen Bildung behält seine Gültigkeit für fünf Jahre, beginnend mit dem Ausstellungsdatum. Die praktische Bildung der Teilnehmenden erfolgt durch eine Fachperson mit abgeschlossener Weiterbildung Überwachungspflege oder einer/m diplomierten Expertin/Experten Anästhesie-, Intensiv- oder Notfallpflege HF. Der Theorie-Praxis-Transfer umfasst den Nachweis von 40 Lernstunden begleitetem Lernen in Form von Kompetenznachweisen. Die Dokumente werden vom BGS zur Verfügung gestellt.     

Abschluss

Nach erfolgreich abgeschlossenen Leistungsnachweisen erhalten die Teilnehmenden den eidgenössischen Titel «Pflegefachfrau/-mann mit Nachdiplomzertifikat Überwachungspflege».     

Inhalt

Block 1 – 1 Tag      Praxisfeld IMC, klinisches Assessment, neurologische Überwachung, CVI, Delirium Block 2 - 5 Tage    Überwachung und Pflege bei ACS, EKG und Rhythmusstörungen, Defibrillation, Herzschrittmacher, CPR, Innerklinischer Transport Block 3 – 2 Tage Ethik auf der IMC, Teamprozess und Teambildung, Kommunikation in belastenden Situationen Block 4 – 5 Tage Überwachung und Pflege bei respiratorischer Insuffizienz, Grundlagen der Beatmung, Wasser-, Elektrolythaushalt, Volumentherapie Block 5 – 2 Tage Überwachung und Pflege bei akuter Blutung und Thoraxdrainage, Blutgerinnung, Bluttransfusion, Intoxikationen, Angehörigenbegleitung Block 6 – 1 Tag  Leistungsnachweis des theoretischen Unterrichts, schriftliche Prüfung       Leitung Stephan Klopries, Berufsschullehrer im Gesundheitswesen, dipl. Experte Intensivpflege NDS HF, BScN      Daten 1. Durchführung     Start Freitag, 13. Januar 2023 2. Durchführung     Start Montag, 28. August 2023 WB ÜP Daten 2023 WB ÜP Daten 2024 Unterrichtszeit: 8.00 – 16.00 Uhr       Kosten Theoretische Bildung am BGS CHF 4100.– in zwei Raten von je CHF 2050.– inkl. Nutzung Lernplattform Moodle und Prüfungsgebühr einzelne Tage CHF 250.–   Theorie-Praxis Transfer: Der Unterricht zum Theorie-Praxis Transfer auf der IMC findet nach Absprache mit der Leitung statt. Online Anmeldung [post_title] => Weiterbildung Überwachungspflege [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => weiterbildung-ueberwachungspflege-wb-uep [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2023-01-24 11:09:37 [post_modified_gmt] => 2023-01-24 10:09:37 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10327 [menu_order] => 2 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Weiterbildung Überwachungspflege

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 165 [post_author] => 2 [post_date] => 2014-06-12 16:56:43 [post_date_gmt] => 2014-06-12 14:56:43 [post_content] => Vorbereitungslehrgang zur eidgenössischen Berufsprüfung «Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen» Der Lehrgang ist für die Zulassung zur eidgenössischen Berufsprüfung «Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen» akkreditiert. Es handelt sich hier voraussichtlich um die letzte Durchführung nach heutiger Prüfungsordnung mit eidg. Berufsprüfung im 2024. Voraussichtlich findet die eidg. Berufsprüfung Teamleiter/in ab 2025 nach revidierter Prüfungsordnung statt. Das Konzept wird revidiert und die Kosten entsprechend angepasst.       Der Führungslehrgang bildet die erste Stufe der dreistufigen Führungsausbildung «Teamleiter/in – Abteilungs-/Bereichsleiter/in – Institutionsleiter/in». Die in diesem berufsbegleitenden Lehrgang erworbenen Führungskompetenzen befähigen die Teilnehmenden, ein Team zu führen und Teamprozesse so zu gestalten, dass gemeinsame Ziele erreicht werden. Sie lernen, ihr persönliches Führungsverhalten zu reflektieren und eignen sich Fähigkeiten an, Teamprozesse zu analysieren und Erkenntnisse weiterzuentwickeln. Im Weiteren analysieren die Teilnehmenden ihr persönliches Kommunikations- und Konfliktverhalten und erweitern ihre Kompetenzen in der Gesprächsführung. Sie lernen, ihre Führungsaufgaben und Indikationen für Führungsinterventionen kennen, planen diese, führen sie durch und evaluieren sie.       

Zielpublikum und Voraussetzungen

Der Führungslehrgang richtet sich an in die Zukunft schauende Berufspersonen, welche in der Funktion als Team- oder Gruppenleitende in einer Institution des Gesundheits- oder Sozialwesens tätig sind. Sie verfügen über einen Berufsabschluss EFZ oder einen Diplomabschluss auf Tertiärstufe.     

Aufbau und Struktur

Der Führungslehrgang ist modular aufgebaut und dauert 27 Tage. Er erstreckt sich über cirka zehn Monate und umfasst 500 Lernstunden. Zwischen den Modulen, in welchen Präsenzunterricht stattfindet, sind Phasen des Praxistransfers und der Leistungsnachweise in Form von Modulabschlüssen geplant. Die Teilnehmenden werden in ihrem Lernprozess begleitet und gefördert. Der Führungslehrgang beginnt mit einem Einführungstag, an welchem die persönliche Lernkompetenz der Teilnehmenden besprochen und das Lernen während der Weiterbildung geplant wird.     

Inhalt

Modul 1 – 5 Tage      Führungsverständnis und Führungsverhalten als Teamleiter/in Modul 2 – 5 Tage  Zielorientiertes Führen im Team  Modul 3 – 5 Tage  Organisation und Qualität der Teamarbeit Modul 4 – 5 Tage  Grundlagen der Teamentwicklung und Zusammenarbeit Modul 5 – 4 Tage  Planung, Durchführung und Evaluation von Führungsaufgaben      

Leitung

Claudia Bley, Leiterin Leistungszentrum Weiterbildung BGS, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Executive Master of Business and Administration Mattias Grond, Supervisor/Coach BSO, Dozent in der Erwachsenenbildung      

Daten

in der Regel Montag, Dienstag, Mittwoch, 09.00 – 17.00 Uhr Einführungstag              Donnerstag, 12. Januar 2023 Modul 1                         16./17./18. Januar, 13./14. Februar 2023 Transfertag                    Montag, 20. März 2023 Modul 2                         27./28./29. März, 17./18. April 2023 Modul 3                         5./6./26./27./28. Juni 2023 Modul 4                         22./23. August, 11./12./13. September 2023 Modul 5                         7./21. Juni, 21. August, 25. September 2023 Projekt Präsentation      Montag, 6. November 2023 Detailübersicht Daten und Inhalte     

Kosten

CHF 5720.– in zwei Raten von je CHF 2860.– einzelnes Modul CHF 1200.– Dieser Vorbereitungslehrgang zur eidgenössischen Berufsprüfung untersteht der Subjektfinanzierung des Bundes. Die Teilnehmenden können nach Absolvieren der Berufsprüfung Rückerstattungen von 50% der Kosten direkt beim Bund einfordern, unabhängig vom Prüfungserfolg. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und in diesem Video.     [post_title] => Führungslehrgang – Module 1–5 zum/zur Teamleiter/in [post_excerpt] => Vorbereitungslehrgang für Berufspersonen, welche in der Funktion als Team- oder Gruppenleitende in einer Institution des Gesundheit- oder Sozialwesens tätig sind. [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => vorbereitungslehrgang-eidg-bp-teamleiterin [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-10-10 10:56:52 [post_modified_gmt] => 2022-10-10 08:56:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=165 [menu_order] => 3 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Führungslehrgang – Module 1–5 zum/zur Teamleiter/in

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10161 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-03 15:48:00 [post_date_gmt] => 2018-09-03 13:48:00 [post_content] => Voraussichtlich findet die eidg. höhere Fachprüfung Institutionsleiter/in ab 2025 nach revidierter Prüfungsordnung statt. Das Konzept wird revidiert und die Kosten entsprechend angepasst.       Die Weiterbildung «Module zum/zur Abteilungs-/Bereichsleiter/in» baut auf der ersten Stufe der Führungsausbildung «eidgenössische/r Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen» auf. Die Module sind von der QS-Kommission der höheren Fachprüfung für Institutionsleiter/innen im sozialen und sozialmedizinischen Bereich akkreditiert. Die Absolventinnen und Absolventen leiten eine Abteilung oder einen Bereich einer stationären, teilstationären oder ambulanten Einrichtung, welche unterstützungsbedürftige Klientinnen und Klienten vorübergehend oder dauerhaft begleitet und betreut. Beispiele sind Kinderheime oder Kindertagesstätten, Alters- und Pflegeheime, Spitex-Dienste, Wohnheime oder geschützte Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie Erwerbslosenprogramme.     

Zielpublikum

Die Module zum/zur Abteilungs-/Bereichsleiter/in richten sich an eidg. Teamleiter/innen in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen oder an Personen, welche die nächste Führungsstufe, Abteilungs-/Bereichsleitung, absolvieren möchten. Möglicherweise wird als Fernziel die dritte Stufe, die eidg. höhere Fachprüfung zum/zur Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich, angestrebt.

Zulassungsbedingungen

Die Zulassung zu den Modulen orientiert sich an den Zulassungsbedingungen der Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung zum/zur Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich (www.hfp-institutionsleitung.ch).     

Aufbau und Struktur

Die drei Module dauern insgesamt 24 Tage, 168 Präsenzlektionen und cirka 132 Stunden Selbststudium. Das Begleitmodul «Grundlagen Finanzen» dauert 5.5 Tage, 38 Präsenzlektionen und cirka 28 Stunden Selbststudium. Nach erfolgreich abgeschlossenen Modulen 6–8 sowie dem Begleitmodul erhalten die Teilnehmenden ein BGS-Zertifikat. Ein vergleichbarer Nachweis über Kompetenzen in «Grundlagen Finanzen» kann angerechnet werden.    

Inhalt

Modul 6 – 7 Tage Sich und andere Führen Modul 7 – 10 Tage  Personal Modul 8 – 7 Tage  Organisation Begleitmodul – 5.5 Tage  Grundlagen Finanzen    

Leitung

Claudia Bley, Leiterin Leistungszentrum Weiterbildung BGS, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Executive Master of Business and Administration weitere Fachdozentinnen und -dozenten    

Daten

in der Regel Dienstag und Mittwoch, 09.00 – 16.15 Uhr Modul 6                  19./20. September, 24./25. Oktober, 28./29. November, 19. Dezember 2023 Modul 7                  13./14. Februar, 5./6./19./20. März, 9./10./30. April, 1. Mai 2024 Modul 8                  28./29. Mai, 11./12. Juni, 2./3.Juli, 6. September 2024 Begleitmodul          21./28. September, 26. Oktober, 10./30. November 2023, 11. Januar 2024 Daten- und Inhaltsübersicht laufender Lehrgang (Start September 2022)

Kosten

Modul 6                  CHF 1'700.– Modul 7                  CHF 2'400.– Modul 8                  CHF 1'700.– Begleitmodul          CHF 1'300.– Die Module 6–8 unterstehen der Subjektfinanzierung des Bundes. Die Teilnehmenden können nach Absolvieren der höheren Fachprüfung Institutionsleiter/in Rückerstattungen von 50% der Kosten direkt beim Bund einfordern, unabhängig vom Prüfungserfolg. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und in diesem Video. [post_title] => Module 6–8 zum/zur Abteilungs-/Bereichsleiter/in [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => module-zum-zur-abteilungs-bereichsleiter-in [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-12-08 13:37:40 [post_modified_gmt] => 2022-12-08 12:37:40 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10161 [menu_order] => 4 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Module 6–8 zum/zur Abteilungs-/Bereichsleiter/in

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 20172 [post_author] => 10 [post_date] => 2020-06-25 09:45:06 [post_date_gmt] => 2020-06-25 07:45:06 [post_content] => Vorbereitungslehrgang zur eidgenössischen höheren Fachprüfung «Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich» Voraussichtlich findet die eidg. höhere Fachprüfung Institutionsleiter/in ab 2025 nach revidierter Prüfungsordnung statt. Das Konzept wird revidiert und die Kosten entsprechend angepasst.      Die Weiterbildung «Module zum/zur Institutionsleiter/in» baut auf der ersten Stufe der Führungsausbildung «eidgenössische/r Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen» und der zweiten Stufe zum/zur Abteilungs-/Bereichsleiter/in BGS auf. Die beiden Module sind von der QS-Kommission der höheren Fachprüfung für Institutionsleiter/innen im sozialen und sozialmedizinischen Bereich akkreditiert. Die Absolventinnen und Absolventen leiten eine Institution oder einen Bereich einer stationären, teilstationären oder ambulanten Einrichtung, welche unterstützungsbedürftige Klientinnen und Klienten vorübergehend oder dauerhaft begleitet und betreut. Beispiele sind Kinderheime oder Kindertagesstätten, Alters- und Pflegeheime, Spitex-Dienste, Wohnheime oder geschützte Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie Erwerbslosenprogramme.      

Zielpublikum

Die Module zum/zur Institutionsleiter/n richten sich an Führungspersonen mit eidg. Berufsprüfung Teamleiter/in in sozialen oder sozialmedizinischen Institutionen oder Führungspersonen, welche bereits über Kompetenznachweise der Module 1–5 sowie 6–8 (Abteilungs-/Bereichsleiter/in) verfügen. Die Absolventinnen und Absolventen streben die eidg. höhere Fachprüfung zur/zum Institutionsleiter/in an.    

Zulassungsbedingungen

Die Zulassung zu den Modulen orientiert sich an den Zulassungsbedingungen der Prüfungsordnung über die höhere Fachprüfung zum/zur Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich (www.hfp-institutionsleitung.ch).     

Aufbau und Struktur

Die zwei Module dauern insgesamt 20.5 Tage, 172 Präsenzlektionen und cirka 120 Stunden Selbststudium. Die Schreibwerkstatt für die Diplomarbeit ist fakultativ, dauert drei Tage, 21 Präsenzlektionen, 6 Stunden individuelle Beratung und cirka 200 Stunden Selbststudium.     

Inhalt

Modul 9 – 9.5 Tage Finanzen Modul 10 – 11 Tage  Normatives und Strategisches Management Schreibwerkstatt – 3 Tage  Schreibwerkstatt zur Diplomarbeit      

Leitung

Claudia Bley, Leiterin Leistungszentrum Weiterbildung BGS, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Executive Master of Business and Administration weitere Fachdozentinnen und -dozenten      

Daten

in der Regel Donnerstag und/oder Freitag, 09.00 – 17.00 Uhr Modul 9                    9./16./23. Februar, 9./16./23./30. März, 6./13. April 2023, 4. Mai Modul 10                  12./25./26. Mai, 30. Juni, 31. August, 1./29. September, 26./27. Oktober, 23./24.                                             November 2023 Schreibwerkstatt      10. November 2023, 2. Februar, 5. April 2024 Daten_Inhalte_Institutionsleitung_2023     Kosten Modul 9                    CHF 2’700.– Modul 10                  CHF 3'100.– Schreibwerkstatt      CHF 900.– Die Module 9 und 10 unterstehen der Subjektfinanzierung des Bundes. Die Teilnehmenden können nach Absolvieren der höheren Fachprüfung Institutionsleiter/in Rückerstattungen von 50% der Kosten direkt beim Bund einfordern, unabhängig vom Prüfungserfolg. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und in diesem Video. [post_title] => Module 9–10 zum/zur Institutionsleiter/in [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => module-zum-zur-institutionsleiter-in [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-12-07 13:28:00 [post_modified_gmt] => 2022-12-07 12:28:00 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=20172 [menu_order] => 5 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Module 9–10 zum/zur Institutionsleiter/in

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10331 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:43:43 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:43:43 [post_content] => Diese Weiterbildung ermöglicht ausgebildeten Hauspfleger/innen, Fachpersonen Betreuung, Betagten-Betreuer/innen oder Personen, die in einem Validierungsverfahren Fachperson Gesundheit stehen, sich Kompetenzen im Bereich Behandlungspflege und Medizinaltechnik anzueignen. Die Teilnehmenden werden befähigt, an sie delegierte medizinaltechnische Verrichtungen durchzuführen. Die Teilnehmenden nutzen die Möglichkeit, die Handhabung des Erlernten in ihrem praktischen Berufsalltag und teilweise im BGS-Skillslabor zu üben und zu vertiefen.     

Aufbau und Struktur

Die Ergänzende Bildung ist in zwei Teile aufgebaut und basiert auf der Kantonalen Verordnung zum Gesundheitsgesetz Art. 10 Abs. 1 und 2 sowie auf der neuen Bildungsverordnung (BiVo) zur Fachperson Gesundheit vom 5. August 2016, in Kraft seit 1. Januar 2017. Die Inhalte der «Medizinaltechnik» richten sich nach den Modulen 12 und 13 der Ergänzenden Bildung des Zentrums für Ausbildungen im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG). In Modul 12 werden die Handlungskompetenzen D.1, D.3 und D.4 und in Modul 13 die Handlungskompetenzen D2, D.5, D.6 und D.7 gefördert. Die Ergänzende Bildung schliesst mit schriftlichen und praktischen Kompetenznachweisen ab, welche einerseits den Arbeitgebern Entscheidungsgrundlage für allfällige Kompetenzerweiterungen bieten, andererseits als Nachweis im Validierungsverfahren Fachperson Gesundheit notwendig sind.     

Inhalt

Medizinaltechnik Teil 1 – Modul 12 • Pathophysiologie und Anatomie: Herz-Kreislauf System, Blutsystem, Atemsystem und Vitalzeichen (D.1) • Pharmakologie: Grundlagenwissen, Richten und Verabreichen von Medikamenten, Medikamentengruppen: Antibiotika, Antikoagulantien Diuretika, Herz-Kreislaufmedikamente (D.3) • Medizinaltechnische Interventionen: Hygiene, Desinfektion und Sterilisation, diagnostische und therapeutische Assistenz, prä- und postoperative Pflege mit O2-Verabreichung, Vitalzeichen, Flüssigkeitsbilanz (D.1) • Infusionstherapie, medizinisches Rechnen (D.4) • Vernetzung theoretischer Kenntnisse mit praktischen Verrichtungen Medizinaltechnik Teil 2 – Modul 13 • Pathophysiologie und Anatomie: Endokrines System (Diabetes mellitus), Magen-Darm- Trakt (D5), Ausscheidungsorgane (D4) • Pharmakologie: Medikamentengruppen: Insuline, Antidiabetika, Magen-Darmmedikamente, Schmerzmedikation, Wirkungen und Nebenwirkungen (D.3) • Medizinaltechnische Interventionen: Venöse und kapillare Blutentnahme (D.2), Sondennernährung (D.5), intramuskuläre und subkutane Injektionen (D.6), Wundverbände, Verbandswechsel (D.7) • Vernetzung theoretischer Kenntnisse mit praktischen Verrichtungen     

Leitung

Gabriele Hohenwarter, dipl. Pflegepädagogin (FH), dipl. Pflegefachfrau OP, WM® Wund-Managerin Dr. med. univ. Kurt Vonblon, Bakk, Pflegepädagoge und dipl. Pflegefachmann OP weitere Fachdozentinnen und -dozenten     

Daten

Medizinaltechnik Teil 1 Mittwoch, Donnerstag, Freitag     13./14./15. September 2023 Donnerstag, Freitag                     16./17. November 2023 Mittwoch, Donnerstag, Freitag     6./7./8. Dezember 2023 Medizinaltechnik Teil 2 Mittwoch, Donnerstag, Freitag     24./25./26. Januar 2024 Mittwoch, Donnerstag, Freitag     20./21./22. März 2024 Mittwoch, Donnerstag, Freitag     1./2./3. Mai 2024 Unterrichtszeit: 9.00 – 17.00 Uhr    

Prüfungen

Medizinaltechnik Teil 1 und 2 Theorieprüfung               Montag, 27. Mai 2024 Praktische Prüfung         Montag, 17. Juni 2024  

Kosten

Medizinaltechnik Teil 1       CHF 1660.– Medizinaltechnik Teil 2       CHF 1840.– inkl. Lehrmaterialien und Korrektur Leistungsnachweise [post_title] => Ergänzende Bildung – Medizinaltechnik [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => ergaenzende-bildung-medizinaltechnik [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-10-13 12:08:29 [post_modified_gmt] => 2022-10-13 10:08:29 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10331 [menu_order] => 6 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Ergänzende Bildung – Medizinaltechnik

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 28973 [post_author] => 10 [post_date] => 2021-11-01 11:33:21 [post_date_gmt] => 2021-11-01 10:33:21 [post_content] => Die Vorgaben für das Betreiben von Zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen (ZSVA) bzw. Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte (AEMP) von SWISSMEDIC wird in der Abhandlung «Gute Praxis zur Aufbereitung von Medizinprodukten» festgelegt. Dort wird unter Punkt 5.1 «Personelle Ressourcen» verlangt, dass alle Massnahmen zur Aufbereitung von Medizinprodukten nur durch fachkundig ausgebildete Mitarbeitende ausgeführt werden dürfen. Dieser Lehrgang vermittelt Ihnen die geforderten Sach- und Fachkenntnisse, um den Anforderungen hinsichtlich Qualität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie in einer ZSVA/ AEMP in unterschiedlichen Gesundheitseinrichtungen gewachsen zu sein. Die Inhalte orientieren sich am Rahmenlehrplan Fachkundelehrgang der DGSV® e.V./SGSV 2020.     

Zielpublikum und Voraussetzungen

Der Lehrgang richtet sich an dipl. Operationspersonal (HF, FH) sowie Mitarbeitende in Spitälern, chirurgischen Kliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen, in deren Arbeitsbereich die Medizinprodukteaufbereitung fällt. Vorausgesetzt werden ausreichende Deutschkenntnisse (mind. Sprachniveau B2), um komplexe Sachverhalte zu verstehen und dieses Wissen in der Prüfung wiedergeben zu können sowie ein Nachweis über die aktuelle Tätigkeit in einer ZSVA/AEMP oder die Bestätigung eines Praktikumsplatzes für den 150 Stunden begleiteten praktischen Einsatz, der für den Abschluss benötigt wird. Facheinschlägige Vorkenntnisse anderer abgeschlossenen Ausbildungen (z.B. WB OP, OT HF) können auf Anfrage gegebenenfalls zu einer Reduktion des Präsenzunterrichts führen.     

Ziele

Sie erlangen die Fachkompetenz in den Bereichen Hygiene, Desinfektion und Sterilisation und sind damit fähig, Medizinprodukte nach anerkannten Qualitätsstandards unter wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten fach- und sachgerecht aufzubereiten.    

Aufbau und Struktur

Der Fachkundelehrgang ist berufsbegleitend und modular aufgebaut und dauert 16 Tage. Er erstreckt sich über cirka 8 Monate, umfasst 128 Präsenzlektionen und cirka 150 Stunden Selbststudium. Zwischen den Präsentunterricht-Tagen sind Phasen des Praxistransfers mit 150 Stunden begleitetem Praxiseinsatz vorgesehen. Der Fachkundelehrgang beginnt mit einem Einführungstag, an welchem die persönliche Lernkompetenz der Teilnehmenden besprochen und das Lernen während der Weiterbildung geplant wird.     

Inhalt

Modul 1     Rechtliche Rahmenbedingungen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Modul 2     Grundlagen Hygiene und Mikrobiologie Modul 3     Reinigung und Desinfektion Modul 4     Instrumentenkunde Modul 5     Verpackung und Kennzeichnung Modul 6     Grundlagen Sterilisation Modul 7     Medizinproduktekreislauf Modul 8     Qualitätsmanagement, Validierung und Dokumentation Modul 9     Zusammenarbeit mit anderen Leistungsbereichen     

Leitung

Gabriele Hohenwarter; Dipl. Pflegepädagogin (FH), dipl. OP-Pflegefachfrau weitere Fachdozentinnen und -dozenten      

Daten

Herbst 2023 (in Planung)     

Kosten

cirka CHF 4100.– inkl. Unterlagen und Abschlussprüfung, Benutzung Lernplattform und individueller Praxisbesuch vor Ort [post_title] => Techn. Sterilisationsassistent/in – Niveau Fachkunde I [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => techn-sterilisationsassistent-in-niveau-fachkunde-i [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-10-13 11:28:54 [post_modified_gmt] => 2022-10-13 09:28:54 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=28973 [menu_order] => 7 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Techn. Sterilisationsassistent/in – Niveau Fachkunde I

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10333 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:30:46 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:30:46 [post_content] => Rechtsmedizinische Dokumentation und Betreuung bei Gewalt      In Spitälern, Heimen oder in der Spitex werden Menschen wegen Verletzungen oder unklaren Schädigungen beobachtet, untersucht und behandelt. Die Bedeutung einer genauen Befunddokumentation und einer sachdienlichen Sicherstellung von biologischen Proben oder Effekten für eine spätere zivil- oder strafrechtliche Aufarbeitung wird oftmals zu spät oder nicht erkannt. Unterlassene Schritte können in der Regel nicht nachgeholt werden. Befunde, die nicht sachdienlich, ungenügend oder gar nicht dokumentiert sind, oder Proben, die in nicht geeigneter Weise asserviert wurden, stehen den betroffenen Menschen (gegebenenfalls auch Ermittlungsbehörden oder Versicherungen) nicht zur Verfügung. Dies kommt vor allem dann zum Tragen, wenn später eine Klärung des Vorfalles gewünscht oder erforderlich wird.      

Zielpublikum und Voraussetzungen

Der Lehrgang richtet sich an dipl. Pflegefachpersonen HF oder FH, welche in einer Notfallstation, Kinderabteilung, in einem Frauenspital, in Heimen oder in der Spitex tätig sind. Sie sind interessiert am genauen Dokumentieren und möchten sich vertieft in ein neues Fachgebiet einarbeiten. Mehrjährige Berufserfahrung ist von Vorteil, jedoch nicht Bedingung.     

Ziele

Sie setzen sich intensiv mit medizinisch relevanten Themen aus der Forensik auseinander. Sie lernen forensisch bedeutsame Aspekte im klinischen Alltag kennen und lernen, für sachdienliche Dokumentation und Asservierung zu sorgen, ohne den für Ihren Betrieb gängigen Behandlungsablauf zu stören. Sie erlangen die Kompetenz, interdisziplinär und interprofessionell vernetzt zu planen und zu handeln.     

Inhalte 

Modul 1 – Grundlagen • Allgemeine Einführung: Aufgabenbereiche, Ziele, Möglichkeiten und Grenzen • Juristische Grundlagen: Berufsgeheimnis, Melderecht und Meldepflicht, Aufklärung und Einwilligung, Verantwortlichkeiten, Beweiskette, Datenschutz • Fallbearbeitungen Modul 2 – Basiswissen/Basisfertigkeiten • Forensisch-klinische Fragestellungen • Fotodokumentation: Grundlagen, Technik, forensische Besonderheiten • Verletzungslehre: Arten von Gewalt, Anforderungen an Beschreibung von Verletzungen (Reproduzierbarkeit), Dokumentationsmöglichkeiten • Asservierung: Wahl der Probe, Probenahme, Probengefäss, Lagerung, Verfolgbarkeit der Probe • Forensische Chemie und Toxikologie: Einführung, Pharmakokinetik, Stoffkunde, besondere Anforderungen (Unterschiede zur klinischen Chemie) • Forensische Genetik: Einführung, Möglichkeiten und Grenzen • Situationsangepasste Kommunikation, psychosoziale Intervention • Fachorganisation und Beratungsstellen • Praktische Übungen und Fallbearbeitung Modul 3 – Praxistransfer/Übungen • Case-Management: Fragestellungen, zeitlicher Ablauf, Ressourcen, Logistik, Informationsfluss, Erkennen von Problemen, Lösungsansätze • Aufklärung und Einwilligung • Dokumentation und Asservierung • Praktische Übungen     

Leitung

Fachliche Leitung Dr. med. Marc D. Bollmann, Chefarzt, Institut für Rechtsmedizin, Kantonsspital Graubünden weitere Fachdozentinnen und -dozenten Pädagogische Leitung Gabriele Hohenwarter, dipl. Pflegepädagogin (FH), dipl. Pflegefachfrau OP, WM® Wund-Managerin     

Daten

Voraussichtlicher Start Herbst 2023     

Kosten

CHF 4500.– in zwei Raten von je CHF 2250.–      [post_title] => Nachdiplomkurs Forensic Nursing [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => nachdiplomkurs-forensic-nursing [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-10-13 12:07:50 [post_modified_gmt] => 2022-10-13 10:07:50 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10333 [menu_order] => 8 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Nachdiplomkurs Forensic Nursing

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10330 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:43:27 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:43:27 [post_content] => Kennen Sie Ihren Aufgaben- und Tätigkeitsbereich als Haushelferin/Haushelfer im Spitex-Bereich? Wissen Sie um Ihre Rechte und Pflichten? Die Kursteilnehmenden erhalten theoretische Inputs und haben die Möglichkeit Erfahrungen auszutauschen, wie auch neue Verhaltensstrategien anzuwenden. Sie erarbeiten sich Kompetenzen, um bedarfsgerechte, fachlich kompetente Dienstleistungen im Bereich der Hauswirtschaft bei hilfe- und/oder pflegebedürftigen Menschen zu Hause zu erbringen. Die Kursinhalte sind auf sechs Tage aufgeteilt, sodass Vertiefung und Transfer der theoretischen Inhalte in die Praxis gewährleistet werden kann. Der Kurs ist vom Spitex-Verband Schweiz anerkannt.

Zielpublikum

Der Basiskurs für Haushelferinnen und Haushelfer richtet sich an Frauen und Männer, welche neu in der Spitex als Haushelferinnen/Haushelfer tätig sind oder bereits in einer solchen Tätigkeit arbeiten.

Kursziele

Die Kursteilnehmenden setzen sich mit ihrer Rolle als unterstützende Hilfe in mitmenschlichem Begleiten auseinander. Sie erklären ihren Aufgabenbereich und erkennen Ressourcen, Möglichkeiten und Grenzen ihrer Tätigkeit als Haushelferinnen und Haushelfer. Sie lernen die Ziele und Aufgabenbereiche der Spitex kennen.

Kursinhalte

- Spitex, Hilfe und Pflege zu Hause - Rolle der Haushelferin/des Haushelfers - Professionelle Interventionen im Haushalt - Körperliche und psychische Veränderungen, Schwerpunkt Alter - Kommunikation - Fachwissen / Arbeitssicherheit

Kursleitung

Claudia Bley, Leiterin Leistungszentrum Weiterbildung BGS, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Executive Master of Business and Administration

Daten und Zeiten

jeweils 9.00 – 16.30 Uhr Montag und Dienstag  3./4. April, 8. Mai, 12. Juni, 28. August und 18. September 2023

Kurskosten

Fr. 780.- für Mitarbeitende aus öffentlichen Spitex Diensten „Das Bundesamt für Sozialversicherungen unterstützt den Basiskurs für HaushelferInnen mit Finanzhilfen nach Artikel 101bis des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)“ Fr. 1'200.- für alle weiteren Teilnehmenden aus anderen Institutionen der häuslichen Pflege und Betreuung   Online-Anmeldung Basiskurs Haushelfer/innen  [post_title] => Basiskurs für Haushelfer/innen in der Spitex [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => basiskurs-fuer-haushelferinnen-und-haushelfer-in-der-spitex [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-12-05 20:16:17 [post_modified_gmt] => 2022-12-05 19:16:17 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10330 [menu_order] => 9 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Basiskurs für Haushelfer/innen in der Spitex

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10328 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:35:35 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:35:35 [post_content] => Die Pflege und Betreuung alter Menschen wurde in den letzten Jahren aufgrund der Erkenntnisse der gerontologischen Forschung, sowie Veränderungen der Altersstruktur der Gesellschaft bedeutungsvoller und beachtenswerter. Dies fordert neue Kompetenzen und stellt hohe fachspezifische Anforderungen an Vorgesetzte und Fachpersonal. Die verschiedenen Disziplinen der angewandten Gerontologie liefern zahlreiche Erkenntnisse über das Alter und das Altern. Diese in der Praxis einzuführen und professionell anzuwenden ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die sehr viel Befriedigung und Berufsidentifikation schaffen kann. Der Lehrgang ist integrierter Bestandteil des Vorbereitungslehrgangs zur eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung (VL BP LZP). Er umfasst die ersten drei Module des Vorbereitungslehrgangs. Der Lehrgang dauert 25 Tage (exkl. Selbststudium), beinhaltet Präsenzunterricht, Selbststudium, drei schriftliche Kompetenznachweise zum Modulabschluss und schliesst mit einem BGS-Zertifikat ab. Er entspricht den Anforderungen gemäss Verordnung zum Gesundheitsgesetz Art. 16 lit b. Der Unterricht ist auf Blöcke von zwei bis drei Tagen verteilt. Am Einführungstag lernen Sie die methodischen Prinzipien, den Einstieg in die elektronische Lernplattform wie auch die Anforderungen und Aufgabestellungen der Kompetenznachweise kennen.

Zielpublikum

Der Kurs richtet sich an Pflegefachpersonal und Pflegedienstleitende im stationären oder ambulanten Langzeitpflegebereich.

Kursziele

Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit relevanten Themen der Alterspflege auseinander und eignen sich aktuelles, wissenschaftlich begründetes Wissen und Handlungskompetenzen an. Sie erkennen wichtige Grundsätze einer gerontologisch orientierten Pflege, sowie Handlungsansätze für das eigene Praxisfeld.

Kursinhalte

Modul 1: 6 Tage, Gerontopsychiatrische Situationen Modul 2: 10 Tage, Geriatrische Situationen Modul 3: 9 Tage, Palliative Situationen Modul 3 kann auch als Einzel-Kurs "Palliative Care A2" absolviert werden

Kursleitung

Dr. med. univ. Kurt Vonblon, Bakk, Pflegepädagoge und dipl. Pflegefachmann OP und weitere Fachdozentinnen und -dozenten

Daten und Zeiten

25 Tage, während 10 Monaten 9.00 – 17.00 Uhr Datenübersicht und Inhalte

Kurskosten

Fr. 4'800.- Die Modulabschlussgebühren sind im Kursgeld inbegriffen. Für die Wiederholung eines Modulabschlusses werden Fr. 200.- verrechnet.   Online-Anmeldung Fachwissen Gerontologie  [post_title] => Fachwissen Gerontologie [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => fachwissen-gerontologie [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-12-08 11:34:42 [post_modified_gmt] => 2022-12-08 10:34:42 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10328 [menu_order] => 10 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Fachwissen Gerontologie

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 163 [post_author] => 2 [post_date] => 2014-06-12 16:56:16 [post_date_gmt] => 2014-06-12 14:56:16 [post_content] => Die Fülle und Komplexität der im Bereich der ambulanten, teilambulanten oder stationären Langzeitpflege und -betreuung geforderten Leistungen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Dieser Trend wird auch in Zukunft anhalten. Die demographische Entwicklung, die neue Spitalfinanzierung und das rasant wachsende gerontologische Fachwissen sind dafür verantwortlich. Der entstandene Bildungsbedarf wird mit dem Angebot einer eidgenössischen Berufsprüfung gedeckt. Die Module des Vorbereitungslehrgangs zur Eidgenössischen Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung am BGS wurden von der schweizerischen Qualitätssicherungskommission EPSanté als gleichwertig mit den in der neuen Prüfungsordnung angeführten Kompetenzen bestätigt.

Berufsbild

Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung führt die bedarfs- und situationsgerechte Pflege und Betreuung von Klientinnen und Klienten in stationären und ambulanten Einrichtungen der Langzeitpflege durch. Sie/er wirkt bei der Erarbeitung und Evaluation der Pflege- und Betreuungsplanung mit, dokumentiert diese und formuliert Vorschläge für Anpassungen. Weiter verfügt sie/er über vertieftes Wissen und Können in Bezug auf die Pflege- und Betreuungsschwerpunkte und -massnahmen bei Menschen in geriatrischen, gerontopsychiatrischen und palliativen Situationen, unterstützt das körperliche, soziale und psychische Wohlbefinden der Klientinnen und Klienten und nutzt dabei deren Ressourcen und die Ressourcen ihres sozialen Umfeldes. Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung plant und organisiert in ihrem/seinen Bereich den Arbeitstag ihres/seines Teams und setzt die Mitarbeitenden des Teams mit unterschiedlicher Ausbildung gemäss deren Kompetenzen ein. Im Rahmen ihrer/seiner fachlichen Kompetenzen unterstützt und überprüft sie/er die Mitarbeitenden des Teams in der Aufgabenerfüllung. Für die Beantwortung von Fragen sowie die Lösung von Aufgaben und deren Überwachung ausserhalb ihrer/seiner Fachkompetenz zieht sie/er die dipl. Pflegefachperson bei. Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung gestaltet und pflegt in ihrem/ seinem Berufsalltag eine respektvolle berufliche Beziehung zu den Klientinnen und Klienten. Sie/er berücksichtigt ethische und rechtliche Prinzipien sowie die Bedürfnisse, Ressourcen und die soziale Umgebung der Klientinnen und Klienten. Sie/er respektiert die Persönlichkeit der Klientinnen und Klienten. Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung kennt ihre/seine Berufsrolle und diejenige der Mitglieder des interprofessionellen und interdisziplinären Teams. Sie/er reflektiert die eigene Arbeitsweise und die Zusammenarbeit im Team kritisch. Sie/er passt das eigene Verhalten und Handeln an und formuliert Vorschläge für die Optimierung der Zusammenarbeit im Team. Sie/er übernimmt Verantwortung für die persönliche und berufliche Weiterbildung. Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung erbringt die Leistungen entsprechend ihren/seinen erworbenen Kompetenzen, den rechtlichen Rahmenbedingungen und den betrieblichen Regelungen selbstständig.

Zielpublikum

  • Fachpersonen Gesundheit (EFZ), Pflegefachpersonen mit Abschluss Diplomniveau I (DN I), Krankenpflegerinnen und -pfleger (FA SRK) oder Personen mit einem gleichwertigen Ausweis, oder
  • Fachpersonen Betreuung (EFZ) Fachrichtung Betagtenbetreuung oder generalistische Ausrichtung oder Personen mit einem gleichwertigen Ausweis. Diese müssen im Besitz eines Kompetenznachweises über medizinaltechnische Verrichtungen verfügen.

Zulassungsbedingungen

  • Abschluss einer Berufsausbildung auf Sekundarstufe II in den unter Zielpublikum aufgeführten Berufen.
  • Da die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung (EBP) zwei Jahre Berufserfahrung in der Langzeitpflege und -betreuung im Äquivalent einer Anstellung zu 100% voraussetzt, muss beim Start des Vorbereitungslehrgangs mindestens acht Monate Berufserfahrung in der Langzeitpflege und -betreuung vorgewiesen werden.
  • Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin.

Kurskosten

Ganzer Lehrgang: Fr. 8'000.- 1. Rate Fr. 4'000.-, 2. Rate 4'000.- Einzelnes Modul Fr. 1'600.- Die Vorbereitungslehrgänge zu eidgenössischen Berufsprüfungen unterstehen der Subjektfinanzierung des Bundes. Die Teilnehmenden des Lehrgangs sind selbst verantwortlich, nach dem Absolvieren der Berufsprüfung die Rückerstattung der Kurskosten (50% der anrechenbaren Kursgebühren) beim Bund einzufordern (unabhängig vom Erfolg). Ausnahmefall: Können Absolvierende die Vorfinanzierung (Eigen- und/oder Fremdfinanzierung) bis zur Auszahlung der Bundesbeiträge nicht leisten, ist seit Januar 2018 unter bestimmten Voraussetzungen ein Antrag auf Teilbeiträge vor Absolvieren der eidgenössischen Prüfung möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und in diesem Video.

Inhalte des Lehrgangs

Modul 1: Gerontopsychiatrische Situationen Modul 2: Geriatrische Situationen Modul 3: Palliative Situationen - kann auch separat gebucht werden:  Kursausschreibung hier Modul 4: Pflegeprozess Modul 5: Planung und Organisation Im Vorbereitungslehrgang erweitern und vertiefen die Teilnehmenden ihr fachliches Können und Wissen. Die Vermittlung von Inhalten zur Qualitätssicherung und der Organisationslehre bereitet sie auf die Übernahme von Prozess- und Tagesverantwortung vor.

Aufbau des Lehrgangs

Der Lehrgang ist berufsbegleitend aufgebaut und dauert rund 16 Monate. Der Unterricht ist in fünf in sich geschlossene Module aufgeteilt und in Sequenzen von zwei oder drei Schultagen gegliedert. Zwischen den Schultagen wird die Selbststudienzeit für den Praxistransfer genutzt. Gesamtdauer ist 43 Kurstage, das heisst 344 Stunden Präsenzunterricht und etwa 180 Stunden Selbstlernzeit. Der Lehrgang schliesst mit einem BGS-Zertifikat ab. Der Lehrgang basiert auf einem praxisorientierten Ansatz. Selbstlernstunden und Transferaufgaben sichern die Umsetzung. Der Unterricht wir nach den Prinzipien der Erwachsenenbildung gestaltet.

Daten Lehrgang 2022-2024

  Datenübersicht chronologisch Datenübersicht nach Modulen Datenübersicht und Inhalte Flyer

Der nächste Lehrgang startet voraussichtlich im Herbst 2024

 

Anmeldung Berufsprüfung

Die Anmeldung zur eidgenössischen Berufsprüfung ist Sache der Teilnehmenden. Sie wird bei erfolgreichem Abschluss des Vorbereitungslehrgangs empfohlen. Es gelten die dafür festgelegten Zulassungsbedingungen. Da die Entwicklung der eidgenössischen Berufsprüfung noch nicht abgeschlossen ist, kann es zu Änderungen im vorgesehenen Ausbildungsplan kommen.

Höhere Fachschule Pflege: verkürzte Ausbildung für FaGe mit eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung

Fachpersonen Gesundheit mit bestandener eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung können am BGS in einer auf 78 Wochen verkürzten Ausbildung das Diplom HF Pflege erlangen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. [post_title] => Vorbereitungslehrgang eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung [post_excerpt] => Die Fachperson Langzeitpflege und –betreuung führt im Rahmen ihrer Kompetenzen die Pflege und Betreuung von Klienten und Klientinnen in Einrichtungen der Langzeitpflege durch. [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => vorbereitungslehrgang-eidg-bp-langzeitpflege [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-12-08 13:32:12 [post_modified_gmt] => 2022-12-08 12:32:12 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=163 [menu_order] => 11 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Vorbereitungslehrgang eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 20441 [post_author] => 2 [post_date] => 2020-08-12 08:53:50 [post_date_gmt] => 2020-08-12 06:53:50 [post_content] => [post_title] => Kurse [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => kurse [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-09-30 08:40:47 [post_modified_gmt] => 2022-09-30 06:40:47 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=20441 [menu_order] => 12 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Kurse

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 9443 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-05-16 08:00:00 [post_date_gmt] => 2018-05-16 06:00:00 [post_content] => Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die ihre Kenntnisse in Allgemeinbildung und Gesellschaftskunde erweitern möchten.

Inhalt

Das berufsbegleitendende Bildungsangebot vermittelt Kenntnisse in Allgemeinbildung und zum Funktionieren von Recht, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in der Schweiz. Gute Allgemeinbildung und Kenntnisse in Gesellschaftskurde erleichtern das Zurechtfinden in der Gesellschaft und den Einstieg in eine Festanstellung oder Ausbildung. Das Angebot leistet somit einen Beitrag zur langfristigen und existenzsichernden beruflichen Integration von zugewanderten Personen mit fremdsprachigem Hintergrund.

Ziele

Die Teilnehmenden
  • repetieren, erweitern und ergänzen ihr Wissen, um Lücken in der Allgemeinbildung und Gesellschaftskunde zu füllen. Sie erweitern ihre Kompetenzen in der deutschen Sprache durch Auseinandersetzungen mit Themen aus dem Alltag der Schweiz. Sie wenden die Deutsche Sprache gezielt im Unterricht an.
  • schliessen jedes Modul mit einem Leistungsnachweis ab und zeigen damit die Auseinandersetzung mit dem Lernstoff auf.

Zielpublikum

Fremdsprachige Personen, die in die Schweiz zugewandert sind und
  • die rechtliche, wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Ordnung der Schweiz kennen lernen wollen ihre Allgemeinbildung auffrischen oder vertiefen wolle
  • sich auf eine berufliche Ausbildung in der Schweiz vorbereiten möchten.

Voraussetzungen

  • Mindestens Sprachniveau B1
  • mindestens 80% Anwesenheit
  • Bereitschaft zu regelmässigem Lernen zu Hause
  • Freude und Motivation Neues zu lernen

Module

  • Arbeitswelt / Wirtschaft / Internationales
  • Mathematik und Informatik
  • Familienrecht
  • Wohnen
  • Sozialversicherungen
  • Geschichte und Politik der Schweiz
Ein Modul beinhaltet 24 bis 32 Präsenzlektionen und mindestens 30 Selbstlernstunden. Insgesamt dauert der Lehrgang rund 350 Lernstunden. Ein Modul erstreckt sich über 5 bis 6 Wochen.

Kosten

Kursgebühr für alle sechs Module Fr. 2'500.–

Kursdaten

Kurs 1 (jeweils am Freitag), Start im August 2022 Kurs 2 - für Frauen (jeweils am Mittwoch und Donnerstag), Start im August 2022 Weitere Informationen zu Methodik, Prüfungen und Unterrichtszeiten finden Sie in der Kursausschreibung Kursausschreibung für ausserkantonale Personen   [post_title] => Modulare Allgemeinbildung und Gesellschaftskunde (MAuG) [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => modulare-allgemeinbildung-und-gesellschaftskunde-maug [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-07-07 11:11:32 [post_modified_gmt] => 2022-07-07 09:11:32 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=9443 [menu_order] => 164 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Modulare Allgemeinbildung und Gesellschaftskunde (MAuG)