BGS Logo

Lehrgänge

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10327 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:05:04 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:05:04 [post_content] => Wir starten neu zweimal im Jahr!  Die praxisorientierte Weiterbildung soll eine sichere und kompetente Pflege und Betreuung von Patienten im Arbeitsfeld von Überwachungsstationen ermöglichen. Die Überwachungsstation ist im Akutspital für Patienten gedacht, die einen hohen Überwachungs- und Betreuungsbedarf nachweisen, jedoch nicht lebensbedrohlich erkrankt oder schwer verunfallt sind. Diese Abteilung garantiert die frühzeitige Erkennung, Diagnostik und Therapie von potentiell reversiblen lebensbedrohlichen Zuständen bei Patienten. Die Definition entspricht den schweizerischen Richtlinien für die Anerkennung von Intermediate Care Units der wesentlichen medizinischen Fachgesellschaften.  Der berufsbegleitende Lehrgang vermittelt vertiefte fachpflegerische, medizinische und gerätetechnische Kenntnisse und Kompetenzen.  Die WB ÜP richtet sich nach den Mindestanforderungen Weiterbildung Überwachungspflege der OdA Santé, vom 22. November 2017 und wurde von der OdA Santé anerkannt.

Zielpublikum und Voraussetzungen

Die WB ÜP richtet sich an dipl. Pflegefachpersonen HF oder FH oder an ausländische Pflegende, die über einen gleichwertigen Abschluss verfügen. Sie arbeiten im Akutspital auf einer Intermediate-Care-Unit, Stroke-Unit, Cardio-Care-Unit, im Aufwachraum oder auf einer Notfallstation. Intensivpflegestationen können ebenfalls als Lernort Praxis berücksichtigt werden.

Kursorganisation

Die WB ÜP umfasst in der theoretischen Bildung am BGS 16 Tage in sechs Blöcken mit 123 Präsenzlektionen und mindestens 80 Lernstunden im Selbststudium. Die Unterrichtseinheiten Block 2 und Block 4 sind in die Einführungsmodule des Nachdiplomstudiums Höhere Fachschule Intensivpflege am BGS integriert. Die Weiterbildung Überwachungspflege wird an das Nachdiplomstudium Höhere Fachschule in Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege angerechnet. Über die Detailregelung entscheiden die jeweiligen Bildungsanbieter der NDS HF AIN. Der Leistungsnachweis der theoretischen Bildung behält seine Gültigkeit für fünf Jahre, beginnend mit dem Ausstellungsdatum. Für den Kompetenzerwerb in der Praxis ist eine Anstellung in einer Überwachungsstation während mindestens sechs Monaten bei einem Anstellungsgrad von 100% erforderlich. Bei tieferem Arbeitspensum verlängert sich die Bildung in der Praxis entsprechend. Empfohlen wird ein Anstellungsgrad von mindestens 80%. Die praktische Bildung der Kursteilnehmenden erfolgt durch eine Fachperson mit abgeschlossener Weiterbildung Überwachungspflege oder einer/m diplomierten Expertin/Experten Anästhesie,- Intensiv- oder Notfallpflege HF. Der Theorie-Praxis-Transfer umfasst den Nachweis von 40 Lernstunden begleitetes Lernen in Form von Kompetenznachweisen. Die Dokumente werden vom BGS zur Verfügung gestellt. Kursleitung: Stephan Klopries, Berufsschullehrer im Gesundheitswesen, dipl. Experte Intensivpflege NDS HF, BScN Dozierende: Fachärzte, Fachpflegende, Physiotherapeutin

Kursziele

Bei diesem Lehrgang handelt es sich um eine praxisorientierte Weiterbildung. Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit relevanten Themen im Arbeitsfeld Überwachungspflege auseinander und eignen sich das aktuelle pflegerische, medizinische und gerätetechnische Wissen und die notwendigen Handlungskompetenzen an. Sie lernen selbstständig zu reflektieren und können über vernetztes Denken ihr Wissen und ihre praktischen Fertigkeiten erweitern.

Abschluss

Nach erfolgreich abgeschlossenen Leistungsnachweisen erhalten die Kursteilnehmenden den eidgenössischen Titel "Pflegefachfrau mit Nachdiplomzertifikat Überwachungspflege / Pflegefachmann mit Nachdiplomzertifikat Überwachungspflege".

Übersicht der Blockinhalte

Unterricht jeweils 08.00 - 16.00 Uhr 1.  Block – 1 Tag Praxisfeld IMC, klinisches Assessment, neurologische Überwachung, CVI, Delirium 2.  Block – 5 Tage Überwachung und Pflege bei ACS, EKG und Rhythmusstörungen, Defibrillation, Herzschrittmacher, CPR, Innerklinischer Transport 3.  Block – 2 Tage Ethik auf der IMC, Teamprozess und Teambildung, Kommunikation in belastenden Situationen 4.  Block – 5 Tage Überwachung und Pflege bei respiratorischer Insuffizienz, Grundlagen der Beatmung, Wasser-, Elektrolythaushalt, Volumentherapie 5.  Block – 2 Tage Überwachung und Pflege bei akuter Blutung und Thoraxdrainage, Blutgerinnung, Bluttransfusion, Intoxikationen, Angehörigenbegleitung 6.  Block – 1 Tag  Leistungsnachweis des theoretischen Unterrichts, schriftliche Prüfung Kursdaten WB ÜP Daten 2022 Start nächster Lehrgang 22/2 am 29. August 2022. Anmeldeschluss ist der 2. August 2022. WB ÜP Daten 2023 Start Lehrgang 23/1 am 13. Januar 2023. Start Lehrgang 23/2 am 28. August 2023. Kurskosten Theoretische Bildung am BGS Fr. 4'100.- (inkl. Nutzung der Lernplattform Moodle und der Prüfungsgebühr) 2 Raten à je Fr. 2'050.-, 2. Rate Fr. 2'050.- Besuch einzelner Blöcke: Fr. 250.- pro Tag Theorie-Praxis Transfer: Der Unterricht zum Theorie-Praxis Transfer auf der Überwachungsstation findet nach Absprache mit der Kursleitung statt. Die Prüfungsgebühren sind im Kursgeld inbegriffen. Für die Wiederholung der Abschlussprüfung werden Fr. 200.- verrechnet. [post_title] => Weiterbildung Überwachungspflege [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => weiterbildung-ueberwachungspflege-wb-uep [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10327 [menu_order] => 1 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Weiterbildung Überwachungspflege

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 165 [post_author] => 2 [post_date] => 2014-06-12 16:56:43 [post_date_gmt] => 2014-06-12 14:56:43 [post_content] => Die in diesem berufsbegleitenden Lehrgang erworbenen Führungskompetenzen befähigen die Teilnehmenden ein Team zu führen und Teamprozesse so zu gestalten, dass gemeinsame Ziele erreicht werden. Sie lernen ihr persönliches Führungsverhalten zu reflektieren und eignen sich Fähigkeiten an, Teamprozesse zu analysieren und Erkenntnisse weiter zu entwickeln. Im Weiteren analysieren die Teilnehmenden ihr persönliches Kommunikations- und Konfliktverhalten und erweitern ihre Kompetenzen in der Gesprächsführung. Sie lernen ihre Führungsaufgaben und Indikationen für Führungsinterventionen kennen, planen diese, führen sie durch und evaluieren sie. Der Lehrgang ist für die Zulassung zur eidgenössischen Berufsprüfung „Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen“ akkreditiert.

Berufsbild

Teamleiter/innen in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen (Alters-, Pflege- und Krankenheime, Institutionen für Menschen mit Beeinträchtigungen, sozialpädagogische Institutionen sowie Organisationen der Hilfe und Pflege zu Hause) leiten Teams im betreuerischen, agogischen und pflegerischen Bereich. Sie sind zuständig für die zielorientierte Führung von Einzelpersonen und Gruppen, fördern die Mitarbeitenden und organisieren die Arbeitsabläufe.

Zielpublikum

Mit diesem Führungslehrgang sind in die Zukunft schauende Berufspersonen angesprochen, welche in der Funktion als Team- oder Gruppenleitende in einer Institution des Gesundheits- oder Sozialwesens tätig sind. Sie verfügen über einen Berufsabschluss EFZ oder einen Diplomabschluss auf Tertiärstufe.

Kurskosten

Ganzer Lehrgang: Fr. 5'720.- 1. Rate Fr. 2'860.-, 2. Rate 2'860.- Einzelnes Modul Fr. 1'200.- Die Vorbereitungslehrgänge zu eidgenössischen Berufsprüfungen unterstehen der Subjektfinanzierung des Bundes. Die Teilnehmenden des Lehrgangs sind selbst verantwortlich, nach dem Absolvieren der Berufsprüfung die Rückerstattung der Kurskosten (50% der anrechenbaren Kursgebühren) beim Bund einzufordern (unabhängig vom Erfolg). Ausnahmefall: Können Absolvierende die Vorfinanzierung (Eigen- und/oder Fremdfinanzierung) bis zur Auszahlung der Bundesbeiträge nicht leisten, ist seit Januar 2018 unter bestimmten Voraussetzungen ein Antrag auf Teilbeiträge vor Absolvieren der eidgenössischen Prüfung möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und in diesem Video.

Inhalte des Lehrgangs

1. Modul: Führungsverständnis und Führungsverhalten als Teamleiter/in 2. Modul: Zielorientiertes Führen im Team  3. Modul: Organisation und Qualität der Teamarbeit 4. Modul: Grundlagen der Teamentwicklung und Zusammenarbeit 5. Modul: Planung, Durchführung und Evaluation von Führungsaufgaben

Ablauf des Lehrgangs

Der Vorbereitungslehrgang ist modular aufgebaut und dauert 27 Tage. Er erstreckt sich über ca. zehn Monate und umfasst 500 Lernstunden. Zwischen den Modulen, in welchen Präsenzunterricht stattfindet, sind Phasen des Praxistransfers und der Leistungsnachweise in Form von Modulabschlüssen geplant. Die Teilnehmenden werden in ihrem Lernprozess begleitet und gefördert. Der Lehrgang beginnt mit einem Einführungstag, an welchem die persönliche Lernkompetenz der Teilnehmenden besprochen und das Lernen während der Weiterbildung geplant wird.

Kursleitung

Claudia Bley, Leiterin Leistungszentrum Weiterbildung, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Executive Master of Business and Administration Mattias Grond, Supervisor/Coach BSO, Dozent in der Erwachsenenbildung

Daten des Lehrgangs 2023

Einführungstag:     12. Januar 2023 Modul 1:                  16./17./18. Januar und 13./14. Februar 2023 Transfertag:            20. März 2023 Modul 2:                  27./28./29. März und 17./18. April 2023 Modul 3:                  5./6. Juni und 26./27./28. Juni 2023 Modul 4:                  22./23. August und 11./12./13. September 2023 Modul 5:                  7./21. Juni, 21. August und 25. September 2023 Modul 5 Projekt Präsentationen: 6. November 2023 Prüfungsvorbereitung: 21. März 2024 Detailübersicht Daten und Inhalte [post_title] => Vorbereitungslehrgang eidg. Berufsprüfung Teamleiter/in [post_excerpt] => Vorbereitungslehrgang für Berufspersonen, welche in der Funktion als Team- oder Gruppenleitende in einer Institution des Gesundheit- oder Sozialwesens tätig sind. [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => vorbereitungslehrgang-eidg-bp-teamleiterin [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=165 [menu_order] => 2 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Vorbereitungslehrgang eidg. Berufsprüfung Teamleiter/in

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10161 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-03 15:48:00 [post_date_gmt] => 2018-09-03 13:48:00 [post_content] => Die Weiterbildung "Module zum/zur Abteilungs-/ Bereichsleiter/in" baut auf der ersten Stufe der Führungsausbildung „eidgenössische/r Teamleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich“ auf. Die Absolventinnen und Absolventen leiten eine Abteilung oder einen Bereich einer stationären, teilstationären oder ambulanten Einrichtung, welche unterstützungsbedürftige Klientinnen und Klienten vorübergehend oder dauerhaft begleiten und betreuen. Beispielsweise Kinderheime oder Kindertagesstätten, Alters- und Pflegeheime, Spitex Dienste, Wohnheime oder geschützte Werkstätten für Behinderte und Erwerbslosenprogramme.

Zielpublikum

Die Module zum/zur Abteilungs-/ Bereichsleiter/in richten sich an eidg. Teamleiterinnen und Teamleiter im sozialen und sozialmedizinischen Bereich oder an Personen, welche die nächste Führungsstufe, Abteilungs-/Bereichsleitung absolvieren möchten. Möglicherweise wird auch das Fernziel, die dritte Stufe, die eidg. Höhere Fachprüfung zur Institutionsleiterin / Institutionsleiter im sozialen und sozialmedizinischen Bereich angestrebt.

Zulassungsbedingungen

Die Zulassung zu den Modulen orientiert sich an den Zulassungsbedingungen der Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung zur Institutionsleiterin und Institutionsleiter im sozialen und sozialmedizinischen Bereich.

Aufbau und Struktur

Die drei Module (Nr. 6 – 8) dauern insgesamt 24 Tage, 168 Präsenzlektionen und ca. 132 Stunden Selbststudium. Das Begleitmodul „Grundlagen Finanzen“ dauert 5,5 Tage, 38 Präsenzlektionen und ca. 35 Stunden Selbststudium. Nach erfolgreich abgeschlossenen Modulen 3 – 6 sowie dem Begleitmodul erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat BGS. Ein vergleichbarer Nachweis über Kompetenzen in „Grundlagen Finanzen“ kann angerechnet werden.

Kursinhalt

Modul 6:            Sich und andere führen (7 Tage) Modul 7:            Personal (10 Tage) Modul 8:            Organisation (7 Tage) Begleitmodul:   Grundlagen Finanzen (5.5 Tage)

Kursleitung

Claudia Bley, Leiterin Leistungszentrum Weiterbildung, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Fachdiplom Non Profitorganisation, CAS Führung Öffentliche Verwaltung und NonProfit-Organi- sationen und weitere Fachdozent/innen.

Daten und Zeiten

Der nächste Lehrgang startet am 21. September 2022. Daten- und Inhaltsübersicht Flyer

Kurskosten

Modul 6:           Fr. 1'700.- Modul 7:           Fr. 2'400.- Modul 8:           Fr. 1'700.- Begleitmodul:   Fr. 1'300.- Die Module 6 – 8 unterstehen der Subjektfinanzierung des Bundes. Die Teilnehmenden des Lehrgangs sind selbst verantwortlich, nach dem Absolvieren der eidg. Höheren Fachprüfung die Rückerstattung der Kurskosten (50% der anrechenbaren Kursgebühren) beim Bund einzufordern (unabhängig vom Erfolg). Ausnahmefall: Können Absolvierende die Vorfinanzierung (Eigen- und/oder Fremdfinanzierung) bis zur Auszahlung der Bundesbeiträge nicht leisten, ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Antrag auf Teilbeiträge vor Absolvieren der eidgenössischen Prüfung möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und in diesem Video. [post_title] => Module zum/zur Abteilungs-/Bereichsleiter/in [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => module-zum-zur-abteilungs-bereichsleiter-in [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10161 [menu_order] => 3 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Module zum/zur Abteilungs-/Bereichsleiter/in

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 20172 [post_author] => 10 [post_date] => 2020-06-25 09:45:06 [post_date_gmt] => 2020-06-25 07:45:06 [post_content] => Die Module Nr. 9 und 10 bauen auf der ersten Stufe der Führungsausbildung „eidgenössische/r Teamleiter/in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen“ und der zweiten Stufe zur Bereichsleiterin/Bereichsleiter BGS auf. Die beiden Module sind gemäss Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung für Institutionsleiterinnen und Institutionsleiter im sozialen und sozialmedizinischen Bereich akkreditiert. Die Absolventinnen und Absolventen leiten eine Institution oder einen Bereich einer stationären, teilstationären oder ambulanten Einrichtung, welche unterstützungsbedürftige Klientinnen und Klienten vorübergehend oder dauerhaft begleiten und betreuen. Beispielsweise Kinderheime oder Kindertagesstätten, Alters- und Pflegeheime, Spitex-Dienste, Wohnheime oder geschützte Werkstätten für Behinderte und Erwerbslosenprogramme.

Zielpublikum

Führungspersonen, welche über die eidg. Berufsprüfung Teamleiter/in in sozialen oder sozialmedizinischen Institutionen (oder Kompetenznachweise der Module 1-5) und Kompetenznachweise der Module 6-8 (Abteilungsleiter/in, Bereichsleiter/in) verfügen. Die Absolventinnen und Absolventen streben die eidg. Höhere Fachprüfung zur/zum Institutionsleiterin/Institutionsleiter an.

Zulassungsbedingungen

Die Zulassung zu den Modulen orientiert sich an den Zulassungsbedingungen der Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung zum/zur Institutionsleiter/in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich.

Aufbau und Struktur

Die zwei Module (Nr. 9 und Nr. 10) dauern insgesamt 20.5 Tage, 164 Präsenzlektionen und ca. 120 Stunden Selbststudium. Die Schreibwerkstatt für die Diplomarbeit ist fakultativ, dauert drei Tage, 24 Präsenzlektionen, 6 Stunden individuelle Beratung und ca. 200 Stunden Selbststudium.

Kursinhalt

Modul 9, Finanzen: 9.5 Tage Modul 10, Normatives und Strategisches Management: 11 Tage Schreibwerkstatt zur Diplomarbeit: 3 Tage

Kursleitung

Claudia Bley, Leiterin Leistungszentrum Weiterbildung, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Fachdiplom Non Profitorganisation, CAS Führung Öffentliche Verwaltung und NonProfit-Organi- sationen und weitere Fachdozent/innen.

Daten und Zeiten

Der nächste Lehrgang startet am 2. Februar 2023. Daten- und Inhaltsübersicht

Kurskosten

Modul 9: Fr. 2700.– Modul 10: Fr. 3100.– Schreibwerkstatt: Fr. 900.- Die Kompetenznachweise sind im Kursgeld inbegriffen. Für die Wiederholung eines Kompetenznachweises werden Fr. 200.- verrechnet. Die Module 9 und 10 unterstehen der Subjektfinanzierung des Bundes. Die Teilnehmenden des Lehrgangs sind selbst verantwortlich, nach dem Absolvieren der Höheren Fachprüfung die Rückerstattung der Kurskosten (50% der anrechenbaren Kursgebühren) beim Bund einzufordern (unabhängig vom Erfolg). Ausnahmefall: Können Absolvierende die Vorfinanzierung (Eigen- und/oder Fremdfinanzierung) bis zur Auszahlung der Bundesbeiträge nicht leisten, ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Antrag auf Teilbeiträge vor Absolvieren der eidgenössischen Prüfung möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und in diesem Video. [post_title] => Vorbereitungsmodule eidg. höhere Fachprüfung Institutionsleiter/in [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => module-zum-zur-institutionsleiter-in [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-08-12 08:29:57 [post_modified_gmt] => 2022-08-12 06:29:57 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=20172 [menu_order] => 4 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Vorbereitungsmodule eidg. höhere Fachprüfung Institutionsleiter/in

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 163 [post_author] => 2 [post_date] => 2014-06-12 16:56:16 [post_date_gmt] => 2014-06-12 14:56:16 [post_content] => Die Fülle und Komplexität der im Bereich der ambulanten, teilambulanten oder stationären Langzeitpflege und -betreuung geforderten Leistungen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Dieser Trend wird auch in Zukunft anhalten. Die demographische Entwicklung, die neue Spitalfinanzierung und das rasant wachsende gerontologische Fachwissen sind dafür verantwortlich. Der entstandene Bildungsbedarf wird mit dem Angebot einer eidgenössischen Berufsprüfung gedeckt. Die Module des Vorbereitungslehrgangs zur Eidgenössischen Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung am BGS wurden von der schweizerischen Qualitätssicherungskommission EPSanté als gleichwertig mit den in der neuen Prüfungsordnung angeführten Kompetenzen bestätigt.

Berufsbild

Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung führt die bedarfs- und situationsgerechte Pflege und Betreuung von Klientinnen und Klienten in stationären und ambulanten Einrichtungen der Langzeitpflege durch. Sie/er wirkt bei der Erarbeitung und Evaluation der Pflege- und Betreuungsplanung mit, dokumentiert diese und formuliert Vorschläge für Anpassungen. Weiter verfügt sie/er über vertieftes Wissen und Können in Bezug auf die Pflege- und Betreuungsschwerpunkte und -massnahmen bei Menschen in geriatrischen, gerontopsychiatrischen und palliativen Situationen, unterstützt das körperliche, soziale und psychische Wohlbefinden der Klientinnen und Klienten und nutzt dabei deren Ressourcen und die Ressourcen ihres sozialen Umfeldes. Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung plant und organisiert in ihrem/seinen Bereich den Arbeitstag ihres/seines Teams und setzt die Mitarbeitenden des Teams mit unterschiedlicher Ausbildung gemäss deren Kompetenzen ein. Im Rahmen ihrer/seiner fachlichen Kompetenzen unterstützt und überprüft sie/er die Mitarbeitenden des Teams in der Aufgabenerfüllung. Für die Beantwortung von Fragen sowie die Lösung von Aufgaben und deren Überwachung ausserhalb ihrer/seiner Fachkompetenz zieht sie/er die dipl. Pflegefachperson bei. Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung gestaltet und pflegt in ihrem/ seinem Berufsalltag eine respektvolle berufliche Beziehung zu den Klientinnen und Klienten. Sie/er berücksichtigt ethische und rechtliche Prinzipien sowie die Bedürfnisse, Ressourcen und die soziale Umgebung der Klientinnen und Klienten. Sie/er respektiert die Persönlichkeit der Klientinnen und Klienten. Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung kennt ihre/seine Berufsrolle und diejenige der Mitglieder des interprofessionellen und interdisziplinären Teams. Sie/er reflektiert die eigene Arbeitsweise und die Zusammenarbeit im Team kritisch. Sie/er passt das eigene Verhalten und Handeln an und formuliert Vorschläge für die Optimierung der Zusammenarbeit im Team. Sie/er übernimmt Verantwortung für die persönliche und berufliche Weiterbildung. Die Fachfrau/der Fachmann Langzeitpflege und -betreuung erbringt die Leistungen entsprechend ihren/seinen erworbenen Kompetenzen, den rechtlichen Rahmenbedingungen und den betrieblichen Regelungen selbstständig.

Zielpublikum

  • Fachpersonen Gesundheit (EFZ), Pflegefachpersonen mit Abschluss Diplomniveau I (DN I), Krankenpflegerinnen und -pfleger (FA SRK) oder Personen mit einem gleichwertigen Ausweis, oder
  • Fachpersonen Betreuung (EFZ) Fachrichtung Betagtenbetreuung oder generalistische Ausrichtung oder Personen mit einem gleichwertigen Ausweis. Diese müssen im Besitz eines Kompetenznachweises über medizinaltechnische Verrichtungen verfügen.

Zulassungsbedingungen

  • Abschluss einer Berufsausbildung auf Sekundarstufe II in den unter Zielpublikum aufgeführten Berufen.
  • Da die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung (EBP) zwei Jahre Berufserfahrung in der Langzeitpflege und -betreuung im Äquivalent einer Anstellung zu 100% voraussetzt, muss beim Start des Vorbereitungslehrgangs mindestens acht Monate Berufserfahrung in der Langzeitpflege und -betreuung vorgewiesen werden.
  • Empfehlungsschreiben des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin.

Kurskosten

Ganzer Lehrgang: Fr. 8'000.- 1. Rate Fr. 4'000.-, 2. Rate 4'000.- Einzelnes Modul Fr. 1'600.- Die Vorbereitungslehrgänge zu eidgenössischen Berufsprüfungen unterstehen der Subjektfinanzierung des Bundes. Die Teilnehmenden des Lehrgangs sind selbst verantwortlich, nach dem Absolvieren der Berufsprüfung die Rückerstattung der Kurskosten (50% der anrechenbaren Kursgebühren) beim Bund einzufordern (unabhängig vom Erfolg). Ausnahmefall: Können Absolvierende die Vorfinanzierung (Eigen- und/oder Fremdfinanzierung) bis zur Auszahlung der Bundesbeiträge nicht leisten, ist seit Januar 2018 unter bestimmten Voraussetzungen ein Antrag auf Teilbeiträge vor Absolvieren der eidgenössischen Prüfung möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und in diesem Video.

Inhalte des Lehrgangs

Modul 1: Gerontopsychiatrische Situationen Modul 2: Geriatrische Situationen Modul 3: Palliative Situationen - kann auch separat gebucht werden:  Kursausschreibung hier Modul 4: Pflegeprozess Modul 5: Planung und Organisation Im Vorbereitungslehrgang erweitern und vertiefen die Teilnehmenden ihr fachliches Können und Wissen. Die Vermittlung von Inhalten zur Qualitätssicherung und der Organisationslehre bereitet sie auf die Übernahme von Prozess- und Tagesverantwortung vor.

Aufbau des Lehrgangs

Der Lehrgang ist berufsbegleitend aufgebaut und dauert rund 16 Monate. Der Unterricht ist in fünf in sich geschlossene Module aufgeteilt und in Sequenzen von zwei oder drei Schultagen gegliedert. Zwischen den Schultagen wird die Selbststudienzeit für den Praxistransfer genutzt. Gesamtdauer ist 43 Kurstage, das heisst 344 Stunden Präsenzunterricht und etwa 180 Stunden Selbstlernzeit. Der Lehrgang schliesst mit einem BGS-Zertifikat ab. Der Lehrgang basiert auf einem praxisorientierten Ansatz. Selbstlernstunden und Transferaufgaben sichern die Umsetzung. Der Unterricht wir nach den Prinzipien der Erwachsenenbildung gestaltet.

Daten Lehrgang 2022-2024

Der nächste Lehrgang startet am 27. Oktober 2022. Datenübersicht chronologisch Datenübersicht nach Modulen Datenübersicht und Inhalte Flyer

Anmeldung Berufsprüfung

Die Anmeldung zur eidgenössischen Berufsprüfung ist Sache der Teilnehmenden. Sie wird bei erfolgreichem Abschluss des Vorbereitungslehrgangs empfohlen. Es gelten die dafür festgelegten Zulassungsbedingungen. Da die Entwicklung der eidgenössischen Berufsprüfung noch nicht abgeschlossen ist, kann es zu Änderungen im vorgesehenen Ausbildungsplan kommen.

Höhere Fachschule Pflege: verkürzte Ausbildung für FaGe mit eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung

Fachpersonen Gesundheit mit bestandener eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung können am BGS in einer auf 78 Wochen verkürzten Ausbildung das Diplom HF Pflege erlangen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. [post_title] => Vorbereitungslehrgang eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung [post_excerpt] => Die Fachperson Langzeitpflege und –betreuung führt im Rahmen ihrer Kompetenzen die Pflege und Betreuung von Klienten und Klientinnen in Einrichtungen der Langzeitpflege durch. [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => vorbereitungslehrgang-eidg-bp-langzeitpflege [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=163 [menu_order] => 5 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Vorbereitungslehrgang eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10328 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:35:35 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:35:35 [post_content] => Die Pflege und Betreuung alter Menschen wurde in den letzten Jahren aufgrund der Erkenntnisse der gerontologischen Forschung, sowie Veränderungen der Altersstruktur der Gesellschaft bedeutungsvoller und beachtenswerter. Dies fordert neue Kompetenzen und stellt hohe fachspezifische Anforderungen an Vorgesetzte und Fachpersonal. Die verschiedenen Disziplinen der angewandten Gerontologie liefern zahlreiche Erkenntnisse über das Alter und das Altern. Diese in der Praxis einzuführen und professionell anzuwenden ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die sehr viel Befriedigung und Berufsidentifikation schaffen kann. Der Lehrgang ist integrierter Bestandteil des Vorbereitungslehrgangs zur eidg. Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung (VL BP LZP). Er umfasst die ersten drei Module des Vorbereitungslehrgangs. Der Lehrgang dauert 25 Tage (exkl. Selbststudium), beinhaltet Präsenzunterricht, Selbststudium, drei schriftliche Kompetenznachweise zum Modulabschluss und schliesst mit einem BGS-Zertifikat ab. Er entspricht den Anforderungen gemäss Verordnung zum Gesundheitsgesetz Art. 16 lit b. Der Unterricht ist auf Blöcke von zwei bis drei Tagen verteilt. Am Einführungstag lernen Sie die methodischen Prinzipien, den Einstieg in die elektronische Lernplattform wie auch die Anforderungen und Aufgabestellungen der Kompetenznachweise kennen.

Zielpublikum

Der Kurs richtet sich an Pflegefachpersonal und Pflegedienstleitende im stationären oder ambulanten Langzeitpflegebereich.

Kursziele

Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit relevanten Themen der Alterspflege auseinander und eignen sich aktuelles, wissenschaftlich begründetes Wissen und Handlungskompetenzen an. Sie erkennen wichtige Grundsätze einer gerontologisch orientierten Pflege, sowie Handlungsansätze für das eigene Praxisfeld.

Kursinhalte

Modul 1: 6 Tage, Gerontopsychiatrische Situationen Modul 2: 10 Tage, Geriatrische Situationen Modul 3: 9 Tage, Palliative Situationen

Kursleitung

Bigna Walser, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, MAS in Gerontologie sowie weitere Fachdozentinnen und -dozenten

Daten und Zeiten

Der nächste Lehrgang startet am 27. Oktober 2022. Datenübersicht und Inhalte

Kurskosten

Fr. 4'800.- Die Modulabschlussgebühren sind im Kursgeld inbegriffen. Für die Wiederholung eines Modulabschlusses werden Fr. 200.- verrechnet. [post_title] => Fachwissen Gerontologie [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => fachwissen-gerontologie [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10328 [menu_order] => 6 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Fachwissen Gerontologie

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10330 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:43:27 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:43:27 [post_content] => Kennen Sie Ihren Aufgaben- und Tätigkeitsbereich als Haushelferin/Haushelfer im Spitex-Bereich? Wissen Sie um Ihre Rechte und Pflichten? Die Kursteilnehmenden erhalten theoretische Inputs und haben die Möglichkeit Erfahrungen auszutauschen, wie auch neue Verhaltensstrategien anzuwenden. Sie erarbeiten sich Kompetenzen, um bedarfsgerechte, fachlich kompetente Dienstleistungen im Bereich der Hauswirtschaft bei hilfe- und/oder pflegebedürftigen Menschen zu Hause zu erbringen. Die Kursinhalte sind auf sechs Tage aufgeteilt, sodass Vertiefung und Transfer der theoretischen Inhalte in die Praxis gewährleistet werden kann. Der Kurs ist vom Spitex-Verband Schweiz anerkannt.

Zielpublikum

Der Basiskurs für Haushelferinnen und Haushelfer richtet sich an Frauen und Männer, welche neu in der Spitex als Haushelferinnen/Haushelfer tätig sind oder bereits in einer solchen Tätigkeit arbeiten.

Kursziele

Die Kursteilnehmenden setzen sich mit ihrer Rolle als unterstützende Hilfe in mitmenschlichem Begleiten auseinander. Sie erklären ihren Aufgabenbereich und erkennen Ressourcen, Möglichkeiten und Grenzen ihrer Tätigkeit als Haushelferinnen und Haushelfer. Sie lernen die Ziele und Aufgabenbereiche der Spitex kennen.

Kursinhalte

- Spitex, Hilfe und Pflege zu Hause - Rolle der Haushelferin/des Haushelfers - Professionelle Interventionen im Haushalt - Körperliche und psychische Veränderungen, Schwerpunkt Alter - Kommunikation - Fachwissen / Arbeitssicherheit

Kursleitung

Claudia Bley, Leiterin Leistungszentrum Weiterbildung BGS, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, Executive Master of Business and Administration

Daten und Zeiten

jeweils 9.00 – 16.30 Uhr Montag, Dienstag, Freitag 11./19./20. April, 17./24. Juni und 29. August 2022

Kurskosten

Fr. 780.- für Mitarbeitende aus öffentlichen Spitex Diensten „Das Bundesamt für Sozialversicherungen unterstützt den Basiskurs für HaushelferInnen mit Finanzhilfen nach Artikel 101bis des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG)“ Fr. 1'200.- für alle weiteren Teilnehmenden aus anderen Institutionen der häuslichen Pflege und Betreuung [post_title] => Basiskurs für Haushelfer/innen in der Spitex [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => basiskurs-fuer-haushelferinnen-und-haushelfer-in-der-spitex [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10330 [menu_order] => 7 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Basiskurs für Haushelfer/innen in der Spitex

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10331 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:43:43 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:43:43 [post_content] => Diese Weiterbildung ermöglicht ausgebildeten Hauspfleger/innen, Fachpersonen Betreuung, Betagten-Betreuer/innen oder Personen, die in einem Validierungsverfahren Fachperson Gesundheit stehen, sich Kompetenzen im Bereich Behandlungspflege und Medizinaltechnik anzueignen. Die Teilnehmenden werden befähigt, an sie delegierte medizinaltechnische Verrichtungen durchzuführen. Die Teilnehmenden nutzen die Möglichkeit, die Handhabung des Erlernten in ihrem praktischen Berufsalltag und teilweise im BGS-Skillslabor zu üben und zu vertiefen. Das Erlernte wird schriftlich wie auch praktisch geprüft. Die Ergänzende Bildung ist in zwei Teile aufgebaut und basiert auf der Verordnung zum Gesundheitsgesetz Art. 16 lit. c. und auf der Bildungsverordnung zur Fachperson Gesundheit. Die Inhalte der „Medizinaltechnik“ entsprechen den Modulen K und L der Ergänzenden Bildung des Zentrums für Ausbildungen im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG). Die Ergänzende Bildung schliesst mit Kompetenznachweisen ab, welche einerseits den Arbeitgebern Entscheidungsgrundlage für allfällig weitere Kompetenzerweiterungen bieten, andererseits als Nachweis im Validierungsverfahren Fachperson Gesundheit notwendig sind.

Kursinhalte / Handlungskompetenzen

Modul Medizinaltechnik Teil 1 (Modul K, ZAG) - Pathophysiologie und Anatomie: Herzkreislauf System, Blut, Atemsystem und Vitalzeichen - Pharmakologie: Grundlagenwissen, Richten von Medikamenten, Medikamentengruppen - Medizinaltechnische Interventionen: Hygiene, diagnostische und therapeutische Assistenz, Vitalzeichen, Infusionstherapie - Vernetzung theoretischer Kenntnissen mit praktischen Verrichtungen Modul Medizinaltechnik Teil 2 (Modul L, ZAG) - Pathophysiologie und Anatomie: Endokrinologisches System, Magen-Darm-Trakt, Niere und   ableitende Harnwegorgane, Nervensystem, Bewegungsapparat - Pharmakologie: Medikamentengruppen, Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten - Medizinaltechnische Interventionen: Blutentnahmen, Sondenernährung, Injektionen, Wundverbände - Vernetzung theoretischer Kenntnisse mit praktischen Verrichtungen

Kursleitung

Gabriele Hohenwarter, Dipl. Pflegepädagogin (FH) Rea Margadant, Berufsschullehrerin und kant. appr. Heilpraktikerin und weitere Fachreferentinnen

Daten und Zeiten

Daten des Lehrgangs 2022/2023 Medizinaltechnik Teil 1 / 2022 9.00 - 17.00 Uhr Mi, Do, Fr   14./ 15./ 16. September 2022 Do, Fr         17./ 18. November 2022 Mi, Do, Fr    7./ 8./ 9. Dezember 2022 Medizinaltechnik Teil 2 / 2023   9.00 – 17.00 Uhr Mi, Do, Fr   25./ 26./ 27. Januar 2023 Mi, Do, Fr   22./ 23./ 24. März 2023 Mi, Do, Fr  3./ 4./ 5. Mai 2023 Diese Daten sind provisorisch und können noch ändern.

Prüfungen

Medizinaltechnik Teil 1 und 2 2022/2023 Theorie Prüfung, Dienstag, 30. Mai 2023 Praktische Prüfung, Montag, 19. Juni 2023

Kurskosten

Medizinaltechnik Teil 1, Fr. 1'660.– Medizinaltechnik Teil 2, Fr. 1'840.– Die Prüfungsgebühr ist im Kursgeld inbegriffen. Für die Wiederholung der Abschlussprüfung werden Fr. 200.- verrechnet. Teilnehmende aus dem Kanton Graubünden, welche vom Amt für Berufsbildung eine Zuweisung zum Validierungsverfahren als Fachperson Gesundheit erhalten haben, können den Lehrgang "Ergänzende Bildung - Medizinaltechnik" am BGS kostenlos besuchen.  [post_title] => Ergänzende Bildung - Medizinaltechnik [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => ergaenzende-bildung-medizinaltechnik [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10331 [menu_order] => 8 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Ergänzende Bildung – Medizinaltechnik

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10333 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:30:46 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:30:46 [post_content] =>

Rechtsmedizinische Dokumentation und Betreuung bei Gewalt

In Spitälern, Heimen oder in der Spitex, werden Menschen wegen Verletzungen oder unklaren Schädigungen beobachtet, untersucht und behandelt. Die Bedeutung einer genauen Befunddokumentation und einer sachdienlichen Sicherstellung von biologischen Proben oder Effekten für eine spätere zivil- oder strafrechtliche Aufarbeitung wird oftmals zu spät oder nicht erkannt. Unterlassene Schritte können in der Regel nicht nachgeholt werden. Befunde, die nicht sachdienlich, ungenügend oder gar nicht dokumentiert sind oder Proben die in nicht geeigneter Weise asserviert wurden, stehen den betroffenen Menschen, gegebenenfalls auch Ermittlungsbehörden oder Versicherungen, nicht zur Verfügung. Dies kommt vor allem dann zum Tragen, wenn später eine Klärung des Vorfalles gewünscht oder erforderlich wird.

Zielpublikum und Voraussetzungen

Diese Weiterbildung richtet sich an dipl. Pflegefachpersonen HF oder FH, welche in einer Notfallstation, Kinderabteilung, in einem Frauenspital, in Heimen, in der Spitex oder sonstigen Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens tätig sind. Ebenfalls ist der Zugang für Hebammen (FH) möglich. Sie sind interessiert am genauen Dokumentieren und möchten sich vertieft in ein neues Fachgebiet einarbeiten. Mehrjährige Berufserfahrung ist von Vorteil, jedoch nicht Bedingung. Teilnehmerzahl: 8 bis 12 Personen

Kursziele

Die Teilnehmenden setzen sich intensiv mit medizinisch relevanten Themen aus der Forensik auseinander. Sie lernen forensisch bedeutsame Aspekte im klinischen Alltag kennen und für sachdienliche Dokumentation und Asservierung zu sorgen. Sie erlangen die Kompetenz, interdisziplinär und interprofessionell vernetzt zu planen und zu handeln. Die Pflegefachperson kann mit ihrer Kompetenz an der Schnittstelle von medizinischer Versorgung und Wahrung der Rechtssicherheit einen wesentlichen Beitrag als Dienst am Patienten bzw. Opfer erweisen. Sie kennen Präventionsangebote und unterstützende Institutionen für schutzbedürftige Personen bzw. Opfer und können dahingehend beraten.

Kursinhalte 

Modul 1: Grundlagen – 3 Tage
  • Allgemeine Einführung: Aufgabenbereiche, Ziele, Möglichkeiten und Grenzen
  • Juristische Grundlagen: Berufsgeheimnis, Melderecht und Meldepflicht, Aufklärung und Einwilligung, Verantwortlichkeiten, Beweiskette, Datenschutz
  • Fallbearbeitungen
Modul 2: Basiswissen / Basisfertigkeiten – 6 Tage
  • Forensisch-klinische Fragestellungen
  • Fotodokumentation: Grundlagen, Technik, forensische Besonderheiten
  • Verletzungslehre: Arten von Gewalt, Anforderungen an Beschreibung von Verletzungen (Reproduzierbarkeit), Dokumentationsmöglichkeiten
  • Asservierung: Wahl der Probe, Probenahme, Probengefäss, Lagerung, Verfolgbarkeit der Probe
  • Forensische Chemie und Toxikologie: Einführung, Pharmakokinetik, Stoffkunde, besondere Anforderungen (Unterschiede zur klinischen Chemie)
  • Forensische Genetik: Einführung, Möglichkeiten und Grenzen
  • Kommunikation, situationsangepasst, psychosoziale Intervention
  • Fachorganisation und Beratungsstellen
  • Praktische Übungen und Fallbearbeitung 
Modul 3: Praxistransfer / Übungen – 3 Tage
  • Case-Management: Fragestellungen, zeitlicher Ablauf, Ressourcen, Logistik, Informationsfluss, Erkennen von Problemen, Lösungsansätze
  • Aufklärung und Einwilligung
  • Dokumentation und Asservierung
  • Praktische Übungen

Daten und Zeiten

Der Lehrgang dauert zwölf Tage, beinhaltet 96 Lektionen Präsenzunterricht, Selbststudium (ca. 96 Stunden) und gliedert sich in drei Module. Jedes Modul schliesst mit einem Leistungsnachweis ab. Neben der Vermittlung von Theorie wird Wert auf praktisches Üben gelegt. Nach Kursbesuch und erfolgreichem Absolvieren der Leistungsnachweise und der Abschlussarbeit erhalten die Kursteilnehmenden ein Zertifikat, unterzeichnet vom Institut für Rechtsmedizin Graubünden und dem BGS. Der nächste Lehrgang startet voraussichtlich im Herbst 2023.

Kursleitung

Fachliche Kursleitung Dr. med. Marc D. Bollmann, Chefarzt, Institut für Rechtsmedizin, Graubünden sowie weitere Fachdozentinnen und -dozenten Pädagogische Kursleitung Gabriele Hohenwarter, Dipl. Pflegepädagogin (FH)

Kurskosten

Ganzer Lehrgang Fr. 4'500.– (1. Rate Fr. 2'250.–, 2. Rate Fr. 2'250.–). Die Prüfungsgebühr ist im Kursgeld inbegriffen. Für die Wiederholung der Abschlussarbeit werden Fr. 200.- verrechnet. Es wird ein Gesuch ans Bundesamt für Justiz in Bern für Mitfinanzierung eingereicht. Sollte das Gesuch angenommen werden, erhalten die TN einen entsprechenden Betrag der Kurskosen zurückerstattet.

Abmeldung Seminare und Lehrgänge

Erfolgt eine Abmeldung für ein mehrtägiges Seminar oder einen Lehrgang nach der definitiven Anmeldebestätigung BGS, jedoch vor dem Start, erhebt das BGS eine einmalige Umtriebsentschädigung von Fr. 250. Bei einem späteren Austritt ist der Betrag der bereits besuchten Seminar- oder Lehrgangs-Module zu bezahlen. Bei ungenügender Anzahl Anmeldungen behält sich das BGS das Recht vor, den Kurs zu verschieben oder abzusagen. [post_title] => Nachdiplomkurs Forensic Nursing [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => nachdiplomkurs-forensic-nursing [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10333 [menu_order] => 9 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Nachdiplomkurs Forensic Nursing

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 10334 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-09-06 13:31:04 [post_date_gmt] => 2018-09-06 11:31:04 [post_content] => Was bedeutet Spiritualität? Wie zeigen sich spirituelle Bedürfnisse? Ist Spiritualität religiös? Wer trägt die Verantwortung dafür, kranke, leidende und sterbende Menschen in spiritueller Not zu begleiten? Spirituelle Begleitung ist mehr als Handwerk. Sich darauf einzulassen eröffnet eine existentielle Auseinandersetzung mit sich selbst. Der Kurs „Spiritualität und spirituelle Begleitung in der Pflege“ beleuchtet die Bedeutung von Spiritualität im Pflege- und Betreuungsalltag, sensibilisiert und zeigt Wege zum Praxistransfer auf. In der Pflege von Menschen in palliativen Situationen und kritischen Lebensereignissen bekommen die Grundbedürfnisse Geborgenheit, Hoffnung und Sinn einen bedeutsamen Stellenwert, unabhängig von Religion und Konfessionszugehörigkeit.

Zielpublikum

Angesprochen sind Fachpersonen aus Pflege und Betreuung, die Menschen in kritischen Phasen und/oder im Palliativkontext betreuen. Berufserfahrung in der Pflege ist hilfreich, aber nicht Voraussetzung. Die Teilnehmenden sind bereit, sich intensiv mit relevanten Themen der Spiritualität auseinanderzusetzen und sich aktuelles Wissen anzueignen. Sie reflektieren ihre persönliche Spiritualität und sind offen für unterschiedliche Weltanschauungen.

Aufbau und Struktur

Der Lehrgang ist in fünf Module gegliedert, dauert 10 Tage und beinhaltet Präsenzunterricht (80 Lektionen) sowie Selbststudium (ca. 10 Stunden). Der Lehrgang erstreckt sich über ca. ein halbes Jahr, als berufsbegleitende Weiterbildung und schliesst mit einer schriftlichen Transferarbeit ab. Vor Kursbeginn zur Klärung der gegenseitigen Erwartungen und der aktuellen Lebens- bzw. Belastungssituation findet ein persönliches Einzelgespräch statt. 

Kursinhalte

Modul 1: Spiritualität und Religiosität   Modul 2: Spiritualität und Gesundheit  Modul 3: Begleitung Modul 4: Diesseits - Jenseits Modul 5: Begegnung

Kursleitung

Margret Kiechler, Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen, CAS Symptommanagement Palliative Care und CAS Haltung und Orientierung in Palliative Care sowie weitere Fachdozentinnen und -dozenten

Daten und Zeiten 2022

Donnerstag / Freitag, 09.00 – 17.00 Uhr Modul 1: 5. und 6. Mai 2022 Modul 2: 2. und 3. Juni 2022 Modul 3: 30. Juni und 1. Juli 2022 Modul 4: 8. und 9. September 2022 Modul 5: 29. und 30. September 2022

Kurskosten

Fr. 3'020.–  Ratenzahlung möglich, bei vorzeitigem Austritt werden keine Kosten zurückerstattet. [post_title] => Spiritualität und spirituelle Begleitung in der Pflege [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => spiritualitaet-und-spirituelle-begleitung-in-der-pflege [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-05-24 15:00:52 [post_modified_gmt] => 2022-05-24 13:00:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=10334 [menu_order] => 10 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Spiritualität und spirituelle Begleitung in der Pflege

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 28973 [post_author] => 10 [post_date] => 2021-11-01 11:33:21 [post_date_gmt] => 2021-11-01 10:33:21 [post_content] => Die Vorgaben für das Betreiben von Zentralen Sterilgutversorgungsabteilungen (ZSVA) bzw. Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte (AEMP) von SWISSMEDIC wird in der Abhandlung «Gute Praxis zur Aufbereitung von Medizinprodukten» festgelegt. Dort wird unter Punkt 5.1 Personelle Ressourcen verlangt, dass alle Massnahmen zur Aufbereitung von Medizinprodukten nur durch fachkundig ausgebildete Mitarbeitende ausgeführt werden dürfen. Dieser Lehrgang vermittelt Ihnen die geforderten Sach- und Fachkenntnisse, um den Anforderungen hinsichtlich Qualität, Wirtschaftlichkeit und Ökologie in einer ZSVA/AEMP in unterschiedlichen Gesundheitseinrichtungen gewachsen zu sein. Die Inhalte orientieren sich am Rahmenlehrplan Fachkundelehrgang der DGSV® e.V./SGSV 2020. Der Fachkundelehrgang ist berufsbegleitend und modular aufgebaut und dauert 16 Tage. Er erstreckt sich über cirka 8 Monate, umfasst 128 Präsenzlektionen und cirka 150 Stunden Selbststudium. Zwischen den Kurstagen, in welchen Präsenzunterricht stattfindet, sind Phasen des Praxistransfers mit 150 Stunden begleitetem Praxiseinsatz vorgesehen. Der Fachkundelehrgang beginnt mit einem Einführungstag, an welchem die persönliche Lernkompetenz der Teilnehmenden besprochen und das Lernen während der Weiterbildung geplant wird.

Zielpublikum und Voraussetzungen

Mitarbeitende in Spitälern, chirurgischen Kliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen (z.B. Zahnarzt-, Arztpraxen, Spitex), in deren Arbeitsbereich die Medizinprodukteaufbereitung fällt. • Vorausgesetzt werden ausreichende Deutschkenntnisse (mind. Sprachniveau B2), um komplexe Sachverhalte zu verstehen und dieses Wissen in der Prüfung wiedergeben zu können. • Nachweis über die aktuelle Tätigkeit in einer ZSVA/AEMP oder die Bestätigung eines Praktikumsplatzes für den 150 Stunden begleiteten praktischen Einsatz, der für den Abschluss benötigt wird. Facheinschlägige Vorkenntnisse anderer abgeschlossenen Ausbildungen (z.B. WB OP, OT HF) können auf Anfrage gegebenenfalls zu einer Reduktion des Präsenzunterrichts führen.

Kursziele

Sie erlangen die Fachkompetenz in den Bereichen Hygiene, Desinfektion und Sterilisation und sind damit fähig, Medizinprodukte nach anerkannten Qualitätsstandards unter wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten fach- und sachgerecht aufzubereiten.

Inhalte

Modul 1: Einführung Modul 2: Rechtliche Rahmenbedingungen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Modul 3: Grundlagen Hygiene und Mikrobiologie Modul 4: Reinigung und Desinfektion Modul 5: Instrumentenkunde Modul 6: Verpackung und Kennzeichnung Modul 7: Grundlagen Sterilisation Modul 8: Medizinproduktekreislauf Modul 9: Qualitätsmanagement, Validierung und Dokumentation Modul 10: Zusammenarbeit mit anderen Leistungsbereichen Modul 11: Wiederholung und Prüfungsvorbereitung

Daten und Zeiten

Start am 7. / 8. November 2022

Kursleitung

Gabriele Hohenwarter; Dipl. Pflegepädagogin (FH), dipl. OP-Pflegefachfrau; weitere Fachdozentinnen und -dozenten

Kurskosten

Fr. 4100.– Inklusive Kursunterlagen und Abschlussprüfung, Benutzung Lernplattform und individueller Praxisbesuch vor Ort. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen. [post_title] => Fachkundelehrgang I zur Techn. Sterilisationsassistentin / zum Techn. Sterilisationsassistenten [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => techn-sterilisationsassistent-in-niveau-fachkunde-i [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-06-23 14:41:18 [post_modified_gmt] => 2022-06-23 12:41:18 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=28973 [menu_order] => 11 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Fachkundelehrgang I zur Techn. Sterilisationsassistentin / zum Techn. Sterilisationsassistenten

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 20441 [post_author] => 2 [post_date] => 2020-08-12 08:53:50 [post_date_gmt] => 2020-08-12 06:53:50 [post_content] => [post_title] => Kurse [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => kurse [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-06-23 14:06:49 [post_modified_gmt] => 2022-06-23 12:06:49 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=20441 [menu_order] => 12 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Kurse

Carina Stern: WP_Post Object ( [ID] => 9443 [post_author] => 10 [post_date] => 2018-05-16 08:00:00 [post_date_gmt] => 2018-05-16 06:00:00 [post_content] => Dieser Lehrgang richtet sich an Personen, die ihre Kenntnisse in Allgemeinbildung und Gesellschaftskunde erweitern möchten.

Inhalt

Das berufsbegleitendende Bildungsangebot vermittelt Kenntnisse in Allgemeinbildung und zum Funktionieren von Recht, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in der Schweiz. Gute Allgemeinbildung und Kenntnisse in Gesellschaftskurde erleichtern das Zurechtfinden in der Gesellschaft und den Einstieg in eine Festanstellung oder Ausbildung. Das Angebot leistet somit einen Beitrag zur langfristigen und existenzsichernden beruflichen Integration von zugewanderten Personen mit fremdsprachigem Hintergrund.

Ziele

Die Teilnehmenden
  • repetieren, erweitern und ergänzen ihr Wissen, um Lücken in der Allgemeinbildung und Gesellschaftskunde zu füllen. Sie erweitern ihre Kompetenzen in der deutschen Sprache durch Auseinandersetzungen mit Themen aus dem Alltag der Schweiz. Sie wenden die Deutsche Sprache gezielt im Unterricht an.
  • schliessen jedes Modul mit einem Leistungsnachweis ab und zeigen damit die Auseinandersetzung mit dem Lernstoff auf.

Zielpublikum

Fremdsprachige Personen, die in die Schweiz zugewandert sind und
  • die rechtliche, wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Ordnung der Schweiz kennen lernen wollen ihre Allgemeinbildung auffrischen oder vertiefen wolle
  • sich auf eine berufliche Ausbildung in der Schweiz vorbereiten möchten.

Voraussetzungen

  • Mindestens Sprachniveau B1
  • mindestens 80% Anwesenheit
  • Bereitschaft zu regelmässigem Lernen zu Hause
  • Freude und Motivation Neues zu lernen

Module

  • Arbeitswelt / Wirtschaft / Internationales
  • Mathematik und Informatik
  • Familienrecht
  • Wohnen
  • Sozialversicherungen
  • Geschichte und Politik der Schweiz
Ein Modul beinhaltet 24 bis 32 Präsenzlektionen und mindestens 30 Selbstlernstunden. Insgesamt dauert der Lehrgang rund 350 Lernstunden. Ein Modul erstreckt sich über 5 bis 6 Wochen.

Kosten

Kursgebühr für alle sechs Module Fr. 2'500.–

Kursdaten

Kurs 1 (jeweils am Freitag), Start im August 2022 Kurs 2 - für Frauen (jeweils am Mittwoch und Donnerstag), Start im August 2022 Weitere Informationen zu Methodik, Prüfungen und Unterrichtszeiten finden Sie in der Kursausschreibung Kursausschreibung für ausserkantonale Personen   [post_title] => Modulare Allgemeinbildung und Gesellschaftskunde (MAuG) [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => modulare-allgemeinbildung-und-gesellschaftskunde-maug [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2022-07-07 11:11:32 [post_modified_gmt] => 2022-07-07 09:11:32 [post_content_filtered] => [post_parent] => 10324 [guid] => https://www.bgs-chur.ch/?page_id=9443 [menu_order] => 159 [post_type] => page [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Modulare Allgemeinbildung und Gesellschaftskunde (MAuG)