Nachdiplom-Kurse Allgemein
Jeder der drei Nachdiplom-Kurse (NDK) orientiert sich inhaltlich an einem thematischen Schwerpunkt. Das Nachdiplom-Studium (NDS) geht von Grundkenntnissen und Grundkompetenzen im Gerontologie-Bereich aus und richtet sich auf innerbetriebliche Frage- und Aufgabestellungen. Der Fokus wird zusehends erweitert und die Umwelt und die Vernetzung in der Gesellschaft werden in die Betrachtungsweisen einbezogen.
Nachdiplom-Kurs 1
Nach Abschluss des NDK 1 sind die Absolventinnen und Absolventen befähigt, in ihrem Arbeitsfeld neueste Erkenntnisse der gerontologischen Forschung einzubringen. Sie sind wachsam gegenüber aktuellen und früheren Altersbildern, zeigen ein erweitertes und aktualisiertes Wissen über altersspezifische Krankheiten und Tendenzen in der Entwicklung von neuen Pflegekonzepten. Sie sind fähig, diese Erkenntnisse ihrem Arbeitsfeld zur Verfügung zu stellen und Veränderungen zu initiieren. Auf der persönlichen Ebene entwickeln sie Fähigkeiten, ihre eigene berufliche Situation gesundheitsfördernd zu gestalten.
Nachdiplom-Kurs 2
Nach Abschluss des NDK 2 verfügen die Absolventinnen und Absolventen über ein vertieftes Wissen in fachspezifischen Themen der Gerontologie. Sie stellen ihr Wissen ihrem Berufsfeld zur Verfügung und beteiligen sich selbst initiativ und aktiv an der Umsetzung der relevanten Inhalte in die Praxis. Die Grundlagen im Bereich Forschungsarbeit befähigen sie, bei wissenschaftlichen Untersuchungen in einer Institution mitzuarbeiten beziehungsweise diese selbstständig durchzuführen. Auf der persönlichen Ebene vertiefen sie ihr Verständnis einer gerontologischen Sichtweise und vertreten diese auch gegenüber ihren Mitarbeitenden und Vorgesetzten.
Nachdiplom-Kurs 3
Nach Abschluss des NDK 3 verfügen die Absolventinnen und Absolventen über fundiertes und breites gerontologisches Fachwissen und über Erfahrungen bei der Anwendung dieses Wissens in der Praxis. Sie entwickeln Projekte und begleiten deren Durchführung. Sie treten als kompetente Fachpersonen an ihrem Arbeitsplatz, in ihrem Arbeitsfeld und in der Öffentlichkeit auf. Sie sind sich ihrer Verantwortung als Vermittlerin und Vermittler zwischen der Gerontologie und der Öffentlichkeit bewusst und nehmen diesbezüglich eine aktive Rolle ein. Sie sind fähig, ihr fachspezifisches Wissen in der Aus- und Weiterbildung weiterzugeben.
Aufbau NDS Gerontologie (17 KB)
