Die Berufsschule vermittelt die notwendigen theoretischen Berufskenntnisse, Allgemeinbildung sowie Turnen und Sport. Die schulische Ausbildung entwickelt und fördert die allgemeinen beruflichen Kompetenzen der Lernenden.
Im Lehrbetrieb werden die in der Schule vermittelte Theorie und die in den üK’s geübten praktischen Fertigkeiten auf die konkrete Berufssituation übertragen und umgesetzt.
In den üK’s vertiefen die Lernenden spezifische berufliche Handlungskompetenzen. Diese Kurse bilden mit speziellen Lerngefässen das Bindeglied zwischen schulischem und betrieblichem Lernen (sog. Transfer-Lernen).
Die aktuellen Daten der üK und die Gruppeneinteilung finden Sie hier . Der Anteil der Berufsschule wird im Wochentagssystem absolviert. Der schulische Unterricht findet an fixen Wochentagen statt.
Nach bestandenem Qualifikationsverfahren winkt das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis FaGe, das weiterführende Ausbildungen mit Diplomabschluss ermöglicht.
Kompetenzenprofil
Das Kompetenzenprofil umfasst 14 Bereiche, in welchen die Kompetenzen ausgeübt werden. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Kompetenzen:
- 1. Ausrichtung des beruflichen Handelns an den Klientinnen und Klienten, den Personen in deren Beziehungsumfeld und dem sozialen und kulturellen Kontext
- 2. Hygiene und Sicherheit
- 3. Pflege und Betreuung
- 4. medizinaltechnische Verrichtungen
- 5. Krise und Notfall
- 6. Ressourcenerhaltung und Prävention
- 7. Alltagsgestaltung
- 8. Ernährung;
- 9. Kleidung und Wäsche
- 10. Haushalt
- 11. Administration
- 12. Logistik
- 13. Arbeitsorganisation
- 14. die Fachfrau/der Fachmann Gesundheit als Lernende/Lernender und Berufsperson.
Ausserdem dienen typische Situationen aus dem Arbeitsalltag einer Fachfrau/eines Fachmanns Gesundheit als Anhaltspunkt für den Erwerb von Ressourcen und Handlungskompetenzen an allen drei Lernorten.
Schuldaten 2011/2012
Schuldaten 2012/2013

