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Problembasiertes LernenDie Ausbildung basiert auf dem Konzept des Problem basierten Lernens (PBL). Ausgangspunkt für das Lernen bilden Berufssituationen aus dem Praxisalltag. Ergänzend zum PBL werden berufsrelevante Fähigkeiten und Fertigkeiten praxisnah trainiert. |
Selbstgesteuertes LernenDas aktive und selbst gesteuerte Lernen hat einen sehr hohen Stellenwert. Die Ausbildung ist in Blockkurse strukturiert. Die Blocks dauern in der Regel eine Woche. |
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Drei LernbereicheDie Ausbildung erfolgt am BGS (Theorie) und in verschiedenen Institutionen des Bündner Gesundheitswesens (Praxis). Diese beiden Lernbereiche werden durch den dritten Lernbereich "Training und Transfer" vervollständigt. Dieser ermöglicht das gezielte Training von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen sowie das Transfer-Lernen der Theorie in die Praxis und umgekehrt. |
Im folgenden Film sehen Sie alle Lerngefässe, die für das Lernen und Lehren an der Höheren Fachschule Pflege bedeutsam sind.
Praktika
Die Studierenden sind bei einem Praxis-Betrieb angestellt. Während der Ausbildung werden mindestens zwei Praktika in anderen Arbeitsfeldern der Pflege und Betreuung absolviert. Empfohlen wird mindestens ein Betriebswechsel. Der Praxis-Betrieb ist für die Organisation der Fremd-Praktika (Praktika in den anderen Arbeitsfeldern) verantwortlich.
Die gemeinsamen Unterrichtsblöcke, die von den Studierenden besucht werden, vermitteln grundlegendes Wissen und Können für alle Arbeitsfelder der Pflege. Die Studierenden schliessen ihre Ausbildung im Praxis-Betrieb ab, in welchem sie angestellt sind.
Ausbildungsstruktur mit einschlägiger Vorbildung Datei downloaden
Ausbildungsstruktur ohne einschlägige Vorbildung Datei downloaden



